Sieg in Crimmitschau

21 Mrz

Letztes Wochenende durften die Prellböcke seit Ewigkeiten auch mal wieder im Crimmitschauer Sahnpark ran. Die Niederalbertsdorfer hatten zum Prellböcke-Finale geladen.

Das Spiel verlief von den Toren her ganz nach Eisenbahner-Geschmack: Zwar konnten die Gastgeber eine schnelle Führung erzielen, doch die Dresdner unterstrichen mit eigenen 3 Toren im ersten Drittel ihren Anspruch auf die „Weiße Weste“. Kurz vor der Pause kamen die Blauen Teufel zwar nochmal auf ein Tor ran, der Spielverlauf war jedoch eindeutig. Die Prellböcke mussten sich in der Pause etwas „zurechtfinden lassen“ – danke Andy – mit aufgefrischtem Grundlagenverständnis ging es dann in den zweiten Abschnitt.

Dieser war ein wenig souveräner, was die Spielanlage der Hauptstädter anging: Die Torausbeute war zwar die gleiche, aber es gab nur noch ein Gegentor. So stand es zur letzten Pause 6:3.

Mit dieser Sicherheit wurde das Spiel des Meisters etwas ruhiger und konzentrierter. Die Niederalbertsdorfer schafften es auch, im letzten Drittel zu treffen; die Prellböcke ließen aber nichts mehr anbrennen. Mit einem 6:4 konnte entspannt die Heimreise angetreten werden.

Die ca. 50 Zuschauer sahen ein starkes und faires Spiel beider Teams, die sich nicht viel nehmen. Die Schiedsrichter leiteten die Partie wieder souverän – so macht Eishockey Spaß.

 

ESV „Blaue Teufel“ Niederalbertsdorf : ESV „Die Prellböcke“ Dresden 4:6 (2:3; 1:3; 1:0)

Tore Prellböcke: Andy #6, Ritchie #86, Marco #89

Strafen NAD: 6 min, Prellböcke: Mettstrafe* (#43)

Zuschauer: ~50

*: Trotz intensiven Bettels hat es der Spieler nicht geschafft, in seiner ursprünglichen Heimat eine adäquate Mettschnitten-mit-Gürkchen-Vesorgung sicherzustellen

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High Five!

15 Mrz

Es ist geschafft!

Nach einem sehenswerten Spiel zum Samstag Mittag konnten endlich die Korken knallen: Die fünfte Meisterschaft der Prellböcke ist perfekt. Die zünftige Kabinenfeier ließ darauf schließen, dass ein hartes Stück Arbeit hinter dem Team lag: Erstmals traf man auf den unbekannten Gegner aus Niesky. Die bisherigen Ergebnisse der Tornado Reserve in der DTL sprachen eine deutliche Sprache. Entsprechend stimmte Interimscoach Johannes das Team gut vorbereitet und überzeugend ein, im ersten Drittel hinten die Null zu halten. Beeindruckend setzten die Spieler seine Ansprache um und schalteten, wenn überhaupt, nur vorsichtig in den Angriff, um sich verstärkt auf eine solide Defensive zu kümmern. Der Einsatz gegen die starken Gäste belohnte sich mit einem 0:0 im ersten Drittel.

Nächstes Drittel, gleiches Ziel: Sicher spielen, Priorität auf Defensive – auch diesmal glänzten die Prellböcke mit starker Leistung und setzten auch das zweite Etappenziel letztlich erfolgreich um. Als René S. #17 zu Beginn sogar die verdiente Führung schoss, ließ es sich René B. #43 im Wechsel darauf nicht nehmen, aus unübersichtlicher Situation vorm Tornado-Kasten einzuschieben – um in der Statistik prompt wieder gleichzuziehen. Das 2:0 gab dem Trainier und Team Recht.

Zuversichtlich startete man also in den letzten Abschnitt – weiterhin mit Fokus auf die Defensive. Leider war es den Gastgebern im 3. Drittel nicht möglich, sich von der Strafbank fernzuhalten: So wurde das Spiel zunehmend härter und unruhiger. Als den Gästen schließlich eine doppelte Überzahl geboten wurde, nützte auch die beste Abwehrarbeit nichts mehr und Thomas #54 wurde bezwungen. Die letzten zwei Minuten konnten die Eisenbahner aber noch stark von der Uhr nehmen und somit dank wirklich überzeugender Leistung die Meisterschaft bejubeln.

Besten Dank an den Support aus ganzem Herzen hinter der Bande – mit bester Musik, souveräner Kommentierung, und stets makelloser Protokollführung! Ebenso ein Dank an die Gäste in beeindruckend starker Zahl in Dresden, an die Schiedsrichter, die ebenso weit angereist waren und ein wichtiges Spiel souverän leiteten. Vielen Dank an die Fans für die starke Unterstützung und die schönen Fotos! So macht das alles noch mehr Spaß :-D

Danke, JoJo für diese starke Leistung als Coach für dieses entscheidende Spiel! Andy, dir besten Dank für die guten Trainings, die souveräne Führung und das starke Team, was du aus den einzelnen Spielern machst.

Abschließend ein Fakt von allgemeinem Interesse: Mit seinem Treffer zum 2:0 markierte René B. bereits sein 2. Championship-Winning-Goal für die Prellböcke nach dem 2:1 gegen Niederalbertsdorf vor fast genau drei Jahren.

Damit richtet sich der Blick auf das morgige Spiel gegen eben jene Niederalbertsdorfer, bei denen eine Wiedergutmachung ansteht. Kommt mit in den Sahnpark, dort spielen wir viel zu selten.

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Tornado Niesky Reserve 2:1 (0:0; 2:0; 0:1)

Tore ESV: René S., René B.

Strafen ESV: 12 min, Niesky: 12+10 min.

Zuschauer: 30

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wieder Spitzenreiter, Spitzenreiter!

2 Mrz

Am Abend kamen die Büffel aus Borna-Gersdorf nach Dresden gereist, um ihr spiel gegen die Prellböcke anzutreten. Die Gäste konnten 2 komplette Reihen aufbieten. Das Gäste-Publikum blieb diesmal zu Hause, sodass sich die Büffel nicht ganz so heimisch fühlen konnten, wie im Meisterschafts-entscheidenden „Spiel der Superlative“ in der Arena, auf fast den Tag genau, vor 4 Jahren. Sether hat sich viel bei beiden Teams verändert – es war klar, dass die Prellböcke mittlerweile der hohe Favorit gegen die Büffel sind.

So begann auch das Spiel: Die Prellböcke mit starker Überlegenheit, die jedoch nicht in dem Maße umgesetzt werden konnte. Die Eisenbahner trafen immerhin 2 mal (Ritchie #86 und Andy #6), die Eisbüffel schossen 2 mal.

Der Mittelabschnitt verlief da schon besser aus ESV-Sicht, denn diesmal konnten 3 Treffer verbucht werden. Das Spiel lief hier etwas besser für die Landeshauptstädter, wenngleich eine haarsträubende Chancenverwertung zu beklagen ist. Das Prellböcke-Spiel fand zu 60% im Büffel-Drittel statt, die restlichen 40% versuchten sich die Gastgeber im Aufbau. Es trafen Andy, Gabor #22 und Geburtstagskind Frank #33.

Im letzten Drittel ging es um die saubere Weste für Thomas #54 im Tor. Trotz hektischer Schlussminuten vorm Prellbock-Kasten gelang es den Dresdnern, einen Shutout-Kasten für’s nächste Training zu sichern – Glückwunsch, Thomas! Andy konnte hier seinen Hattrick vervollständigen. Damit dürfte die Teilnehmerzahl bei den nächsten Trainings hoch werden.

Die ca. 30 Zuschauer sahen sicher schon bessere Spiele in der DTL, beide Teams zeigten Eindrucksvoll ihre Potentiale.

Vielen Dank an die beiden souveränen Schiedsrichter, an die Mannschaft hinter der Bande mit toller Musikauswahl und reibungslosem Ablauf, Sternchen für euch!

Mit diesem Sieg nehmen die Prellböcke ihren Platz in der Tabelle wieder ganz oben ein, nachdem sich die Frösche zuletzt noch einmal vorbeischieben konnten. Die Dresdner Teams bilden weiter eine starke 3er-Führung in der Dorfteichliga.

Die Prellböcke haben damit ihr straffes Saisonfinale eingeläutet:
Direkt morgen (heute) geht es nach Niesky gegen die Bieber im Pokal-Halbfinale und nächste Woche im letzten Heimspiel zum ersten Mal gegen die Reserve von Tornado Niesky, die Woche darauf spielen die Prellböcke nach Jahren mal wieder in Crimmitschau – zum letzten Ligaspiel gegen Niederalbertsdorf. Wir freuen uns auf unsere Fans!

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Büffel Borna-Gersdorf 6:0 (2:0; 3:0; 1:0)

Tore ESV: Andy #6, Gabor #22, Frank #33, Ritchie #86

Strafen ESV: 4 min, Büffel: 6 min

Zuschauer: ca. 30

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Spitzenreiter, Spitzenreiter!

13 Feb

Am 03. Februar luden die Frösche zum Derby ins stark verschneite Geising zum Spitzenspiel der Dorfteichliga. Nach zuletzt zwei Pflichtspielniederlagen in Folge und dem abgetretenen Titel an die Grünen, hatten die Eisenbahner einiges gut zumachen.

Alle Spieler, Fans und Offizielle erreichten das Stadion zwar langsam und müssig, sahen dafür aber schön viel Schnee – und ein sehr gutes Spiel. Die Frösche hatten einen hervorragenden Start und kamen schnell zum 1:0. Nicht so schlimm, dachte man sich wohl bei den Prellböcken und ließ sich gleich noch ein zweites Tor einschenken. Coach Andy #6 zog also bereits in der 7. Spielminute den Timeout, um sein Team in die Spur zu bringen. Seine Worte fanden Wirkung – das Momentum der Frösche war dahin und die Prellböcke waren besser auf die Schlüsselpositionen des amtierenden Meisters eingestellt. Der machbare 0:2-Rückstand konnte also in die Pause gerettet werden.

Moralisch gefestigt starteten die Prellböcke in das zweite Drittel. Zwingende Chancen konnte man sich auf beiden Seiten zwar nicht erarbeiten, aber es war klar, dass das nächste Tor die Richtung des Spiels vorgeben würde. Mit einem Kraftakt setzte sich schließlich Andy durch, um diese Richtung für die Prellböcke gut zu gestalten: Endlich nur noch 1:2 – es ging also! In diesem Drittel gab es auch erstmals Strafen, 4 Minuten auf jeder Seite, ehe die Frösche sich noch einmal mit 2 Toren absetzen konnten; 3:1 zur Pause für den amtierenden Meister.

Bei den ESV-Spielern schien durch das eigene Tor ein Schalter umgelegt zu sein: Mehr Schüsse im letzten Drittel und sogar ein etwas konzentrierter Spielaufbau. Sicher trugen auch die Frösche dazu bei, denn mit nur zwei Reihen fehlte ihnen im letzten Drittel die Power zum konsequenten Forechecking. Diese Räume nutzten die Prellböcke: Zwei weitere Tore durch Andy sowie ein Abstauber in Überzahl von René B. #43 sorgten für die letztlich verdiente 4:3-Führung der Herausforderer. Die Frösche hielten sich durch 3 Strafen zwangsweise zurück, um noch einmal zurück zuschlagen.

Großer Jubel und fast noch größere Erleichterung erfüllten das Gründelstadion nach einem kämpferischen und knappen – aber auch fairen Spiel in der DTL. Vielen Dank an die Frösche für die Organisation, die Schiris für das gute Pfeifen und besonders an die Fans für die weite Anreise!

Damit stehen die Prellböcke wieder ganz oben in der Tabelle – jetzt heißt es dran bleiben und die letzten Spiele souverän entscheiden.

Dresdner Frösche – Prellböcke Dresden 3:4 (0:2; 1:1; 3:0)

Tore: Andy #6, René B. #43

Strafen: Frösche 10 min, Prellböcke 6 min

Zuschauer: 15

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Anspruch in Freital unterstrichen

8 Jan

In Freital sollten am Samstag Abend 3 Punkte geholt werden, um die Eisenbahner weiter auf Kurs zu halten. Weder frühere Überraschungen gegen die Pinguine, noch die ungewohnten Bedingungen in regnerischer Frischluft oder eine Verwirrungstaktik im Vorfeld des Spiels konnten den Favoriten diesmal einschüchtern. An diesem Abend funktionierte die Mannschaft einfach. Das erste Drittel ging direkt mit 4:0 an die Gäste. Auch der Seitenwechsel änderte an der Toretaktung nichts: 8:0 wurde projiziert, als die Eismaschine zum zweiten Mal ausrückte. Die Gastgeber waren damit sogar noch gut bedient, denn einige Chancen der Prellböcke wurden entweder gar nicht abgeschlossen oder sehenswert vereitelt. Das letzte Drittel startete etwas enttäuschend für die Gäste, denn Freital vereitelte mit einem erfolgreichen Konter bereits nach 53 Sekunden die Hoffnungen auf den Shutout-Kasten vom gut aufgelegten Thomas #54. Der viel umjubelte Freitaler Treffer sollte das einzige Highlight für die Pinguine bleiben: Die Eishockey-Lokomotive des Favoriten rollte unermüdlich weiter und schoss auch im letzten Drittel 4 schöne Tore.

Vielen Dank an die Freitaler für die gelungene Spielorganisation und die Schiris für das sichere Pfeifen.

Freitaler Pinguine – ESV Dresden „Die Prellböcke“ 1:12 (0:4; 0:4; 1:4)

Tore Prellböcke, wunderbar verteilt: Toni #10 (2), René S. #17 (2), Gabor #22, Frank #33, Hannes #34, René B. #43, Johannes #44, Erik #53, Ritchie #86 (2)

Strafen Pinguine: 4+2, Prellböcke: 6+2

Zuschauer: 20

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Derbysieger im Rausch

23 Okt

Zum Auftakt in die neue Spielzeit stand das Dresdner Derby gegen die Ice Pilots für die
Prellböcke auf dem Programm. Nach dem enttäuschenden 3. Platz in der Vorsaison, gilt es
für die Eisenbahner in der neuen Saison an alte Erfolge anzuknüpfen und die letzte
Spielrunde vergessen zu machen. Das Spiel versprach schon im Vorfeld spannend zu
werden, ging es doch gegen den Vizemeister der letzten Saison, welchen man am Anfang
der vorigen Spielzeit deutlich mit 15:1 geschlagen hat. Dementsprechend motiviert konnte man die Piloten erwarten, um sich für die Schmach der letzten Saison zu revanchieren.

Das Spiel begann ohne großes Abtasten beider Mannschaften. Man merkte bereits vom
ersten Bully an, wie sehr beide Teams den Sieg unbedingt wollen. Das erste Tor ließ so nicht
lange auf sich warten. Bereits nach etwas mehr als 2 Minuten klingelte es im Kasten der
Prellböcke. Nach einer Unaufmerksamkeit der Prellböcke konnten die Piloten abstauben und
früh ein Zeichen setzen. Spätestens jetzt sollte jedem Spieler und Zuschauer klar gewesen
sein, dass hier eine top motivierte Pilotencrew auf dem Eis stand. Nach kurzem Schütteln,
konnten die Prellböcke schnell den Ausgleich wieder herstellen. Neuzugang Toni Kober
schob auf Vorlage von René Seidel zum Treffer ein. Davon ließen sich die Piloten jedoch
nicht beirren und so war es Paul Ritter, welcher für die erneute Führung in der 13 Minute
sorgte. Unbeeindruckt dessen und mit etwas Wut im Bauch ging Andy nur eine Minute später
durch die Reihen der Piloten und netzte eiskalt ein zum 2:2. Die Zuschauer konnten einen
offenen Schlagabtausch beobachten, welcher nach dem 1. Drittel ausgeglichen endete.

Das 2. Drittel begann etwas zerfahrener und Chancen waren auf beiden Seiten eher
Mangelware, das Spiel nun geprägt von vielen Zweikämpfen. Mitte des zweiten Drittels
waren es dann erneut die Piloten, die die erste Duftmarke setzten und Paul Ritter, welcher
wieder einmal bester Pilot auf Seiten des Heimteams war, erzielte die erneute Führung der
Fliegerstaffel. An Moral und Kampfgeist mangelte es den Prellböcken an diesem Tage
jedoch nicht und so war es Danilo Gerth der auf Vorarbeit von Ritchie zum umjubelten
Ausgleich traf. Dies sollten die einzigen Highlights des zweiten Spielabschnitts bleiben.

Und so ging es ausgeglichen in das letzte und entscheidende Drittel. Sowohl Andy Müller bei
den Prellböcken, als auch Ivo Flöter bei den Piloten stimmten ihre Teams nochmal auf den
letzten Abschnitt ein. Wer sollte in dem Derby den längeren Atem behalten?

Die besseren Worte schien Ivo gefunden zu haben, denn nach nur 2 Minuten stellten die
Piloten erneut eine Führung her. Wieder mussten die Prellböcke einem Rückstand hinterher
laufen. Doch das schien am heutigen Tage die Prellböcke nicht zu beeindrucken. 3 Minuten
später sorgte Ritchie für das 4:4. Die Vorlage kam dieses Mal von Danilo. Nun wollten erneut
die Piloten wieder das Zepter in die Hand nehmen und bauten weiter viel Druck auf die
Mannschaft der Prellböcke auf und gingen dabei auch zunehmend übermotiviert in die
Zweikämpfe. So bekamen sie allein im 3. Drittel 16 Strafminuten.

Nach 48 Minuten war es dann soweit, nach einem individuellen Fehler eines Piloten an der
Mittellinie ging Stefan energisch dazwischen und ging allein auf die Torhüterin der Piloten zu.
Abgezockt schob er den Puck über die Linie und die Prellböcke gingen zum ersten Mal im
Spiel in Führung. Genau zum richtigen Zeitpunkt möchte man meinen, doch wahrscheinlich
im Überschwang der Ereignisse waren die Prellböcke dann zu unkonzentriert und nur eine
Minute später stand es wieder unentschieden.
Dann geschah etwas, was man manchmal nicht zu erklären weiß und trotzdem geschieht es.
Die letzten 7 Minuten des Spiels brachen an und plötzlich gerieten die Prellböcke wie in
einen Rausch. Zunächst war es erneut Andy, der die Führung für die Prellböcke herstellte.
In der gleichen Minute noch schlug Danilo mit seinem ebenfalls zweiten Treffer des Tages
zu. Mit dem Willen, diese Führung nicht mehr aus der Hand zu geben, erhöhten die
Eisenbahner weiter den Druck und schmissen noch jede Menge Kohlen ins Feuer. Der Tank
schien bei den Piloten jedoch vollkommen leer, wodurch Toni, Frank und Ritchie erhöhten
und innerhalb von 3 Minuten für die Prellböcke auf 10:5 stellte. Der Frust saß nun natürlich
Tief bei den Piloten, was sich auch in der Spielweise widerspiegelte. In der letzten Minute
setzen dann René S. und Toni mit seinem 3. Treffer den Schlusspunkt unter diesem Spiel.
Die Prellböcke gewinnen am Ende mit 12:5 in einem sehr lange ausgeglichenen Spiel und
vielleicht mit 1 – 2 Toren zu hoch. Erneut mussten die Piloten im Derby mit einer herben
Klatsche leben.

Vielen Dank an die Piloten für ein hochklassiges und spannendes Spiel, sowie an die
Schiedsrichter, welche auch bei unübersichtlichen Situationen stets einen kühlen Kopf
bewahrten.

Ice Pilots Dresden – ESV Dresden „Prellböcke“ : 5:12 (2:2; 1:1; 2:9)
Strafen: Pilots: 30 min, Prellböcke: 16 + 10 + 10 min
Zuschauer: 50

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Vorweihnachtsspiel im winterlichen Geising

18 Dez

Am vergangenen Sonnabend trafen die Prellböcke im Gründelstadion Geising auf die
Eiswölfe zu einem weiteren Spiel im Rahmen der Dorfteichliga. Die Prellböcke begannen wie
immer recht nervös. Aber schon in der nach 4 Minuten konnte Erik zum 0:1 einnetzen. Das
0:2 in der 9. Minute, welches Ritchie „erarbeitete“, brachte langsam etwas mehr Ruhe in das
Spiel der Dresdener. Die Partie wurde nun ziemlich einseitig und die Eiswölfe hatte alle
Hände voll zu tun, um die Angriffe der Prellböcke abzuwehren. Dennoch konnten die
Eisenbahner nach dem 0:3 in der 15 min durch Maik und dem 0:4 in der 19 Minute durch
Christian mit einem komfortablen 0:4 – Vorsprung in die erste Pause gehen.
Das zweite Drittel begann ähnlich einseitig und die Prellböcke nutzten ihre Überlegenheit zu
weiteren Treffern durch Ritchie in Minute 3 und Matz in Minute 4. Nachdem Erik durch ein
sehenswertes Solo in der 7. Minute das 0:7 markierte, nahmen die Gastgeber eine Auszeit,
und stellten taktischen um. In der Folge wurden die Angriffe der Dresdner effektiver
abgewehrt und die Eiswölfe selbst kamen zu durchaus sehenswerten Angriffen. Das Spiel
gestaltete sich nun ausgeglichener und verlief für den Rest des 2. Drittels torlos.
Gleich zu Beginn des 3. Drittels markierten die Prellböcke durch einen Schlenzer von Tim das
0:8. Die zahlenmäßige Überlegenheit der Dresdner, die mit drei kompletten Reihen angereist
waren und 11 Feldspielern der Wölfe gegenüberstanden, kam nun mehr und mehr zum
Tragen. In den Minuten 13 und 14 verwandelten erneut Maik zum 0:9 und Marco zum 0:10.
Das Spiel verlief nun ohne weitere Höhepunkte und die Prellbock-Verteidigung um Goalie
Thomas hielten ihren Kasten schadlos. Den Schlusspunkt setzte eine Minute vor Schluss noch
einmal Marco zum 0:11 Endstand.
Das Spiel verlief fair und brachte insgesamt 6 Strafminuten auf jeder Seite. Vielen Dank an
die Gastgeber aus dem Erzgebirge und den beiden Schiris.

Weißeritzer Eiswölfe – ESV Dresden „Prellböcke“ 0:11 (0:4; 0:3; 0:4)

Tore: Christian #6, Tim #9, Maik #15, Matz #18, Erik #53, Ritchie #86, Marco #89

Eiswölfe: 6 min, Prellböcke: 6 min

Zuschauer: 25

Wintergame Teil 1

18 Dez

Eine Woche vor Weihnachten hieß es noch einmal Tasche packen, warm anziehen und sicherheitshalber Schneeketten einpacken, denn es ging zum Auswärtsspiel gegen die Weißeritzer Eiswölfe nach Geising. Dort erwartete uns eine traumhaft verschneite Winterlandschaft und eine a****kalte Eishalle.

Im Vorfeld des Spiels war die Personaldecke der Eisenbahner recht dünn, doch man wollte den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. So wurde glücklicherweise für unseren Ritchie #86 (letztes Jahr noch im Dress der Eiswölfe für ein paar Spiele) kurzfristig Urlaub genehmigt, der ihm teuer zu stehen kam. Unser angeschlagener Kapitän Tommy #11 richtete kurzerhand eine Kinderbetreuung ein, sodass Sven #88 und sogar Matz(!!) #18 auswärts dabei sein konnten. Damit die dritte Reihe komplett war, warf sich der älteste Torschütze der Liga Gert #65 noch einmal sein Trikot über und fungierte an diesem Abend als Spielertrainer, da unser Coach Andreas leider fehlte.
Bevor es aufs Eis ging wurde Thomas #54 zu seinem Jubiläum beglückwünscht. Dabei musste oft er die Stock- und Fanghand ausstrecken, wahrscheinlich öfter als im Spiel.

Thomas' Überraschung

Die Prellböcke gingen als klarer Favorit in das Spiel. Trotzdem lautete die Devise: Hinten sicher stehen! Das sollte auch ganz gut gelingen. Spielbestimmend und mit einigen Chancen war es, wie gegen Freital, die weiße Reihe in Person von Erik #53 (Vorlage Maik #15) die das erste Tor in der 6. Minute für die Prellböcke machte. Drei Minuten später gelang Ritchie #86 im Alleingang das 2:0. Danach war wieder die weiße Reihe dran. Erik #53 gewinnt das Bully im Angriffsdrittel. Der Puck kommt zu Maik #15, der stoppt den Puck kurz und nagelt ihn ganz trocken ins Dreiangel zum 3:0. Der Torhüter der Eiswölfe war dabei chancenlos. Auch der vierte Treffer konnte sich sehen lassen. Ritchie #86 behauptet den Puck im gegnerischen Drittel und legt ihn dann auf Christian #80 an der blaue Linie ab. Dieser zieht direkt ab und lässt das Netz zum 4:0 zappeln. So ging es in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel versuchten die Gastgeber, die Eisenbahner mehr unter Druck zu setzen, doch mit dem 4:0 im Rücken hatte man das nötige Selbstvertrauen. So machte Ritchie #86 in der 23. Minute nach Vorlage von Paul #68 sein zweites Tor am Abend (5:0). Mit dem nächsten Wechsel (24. Spielminute) durfte sich auch die rote Reihe in die Scorerliste einschreiben. Tim #9 bringt den Puck ins Angriffsdrittel, wird dann aber vom gegnerischen Verteidiger gestoppt, doch Matz #18, der mitgelaufen war, nimmt den Puck auf, schießt und trifft zum 6:0. Wiederum im nächsten Wechsel war es Erik #53 der in der 26. Minute zum 7:0 erhöhte. Diesmal auf Vorlage von Hannes #34. In der 32. Minute gab es dann die erste Strafe des Spiel gegen die Prellböcke. Die daraus folgende Überzahl konnten die Eiswölfe allerdings nicht nutzen. Zwei Minuten vor Ende des 2. Drittels hatten die Prellböcke ihr erstes Powerplay des Spiels, aber auch das blieb ungenutzt und so ging es mit einem 7:0 in die zweite Drittelpause.

Mit frischem Eis dauerte es zwei Minuten bis die Prellböcke erneut trafen. Tim #9 kriegt den Pass von Sven #88, läuft ins gegnerische Drittel rein und zieht einfach mal ab, 8:0. Anschließend gab es wieder ein Powerplay für die Eiswölfe, welches wieder ohne Erfolg blieb. Danach dauerte es gut zehn Minuten bis wieder etwas passierte. Es war wieder die weiße Reihe, die immer besser oder sollte man sagen die einfach funktioniert, die zum 9:0 durch Maik #15 (Vorlage Erik #53) in der 53. Minute traf. Das 10. Tor gehörte mal wieder, wie könnte es anders sein, Marco #89 auf Vorlage von Ritchie #86. Die Eiswölfe gaben sich aber nicht auf und liefen trotz, dass sie nur zwei Reihen waren, einige Angriffe. So bekam dann Thomas #54 doch noch etwas zu tun und die 0 geriet ins Wanken. Doch mit seiner Routine hielt er den Kasten sauber und hat damit, seitdem er 50 ist, noch nie ein Gegentor kassiert. Zum Ende des Spiels gab es noch die letzten drei Strafen. Zwei auf Seiten der Eiswölfe und eine für die Prellböcke. Die 5 gegen 3 Überzahl konnten die Prellböcke abermals nicht verwerten. Auch wenn es in diesem Spiel nicht so relevant war, aber hier besteht noch Handlungsbedarf! Den Schlusspunkt setzte dann nochmal Marco #89 auf Vorlage von Christian #80, knapp eine Minute vor Abpfiff.

So ging ein faires Spiel mit einem 11:0 an den Tabellenführer vor 25 Zuschauern zu Ende. Vielen Dank an die Schiedsrichter, dem Kampfgericht, den Weißeritzer Eiswölfen und den mitgereisten Fans!

Weißeritzer Eiswölfe – ESV Dresden „Die Prellböcke“ 0:11 (0:4, 0:3, 0:4)

Tore ESV: Maik #15 (2), Erik #53 (2), Ritchie #86 (2), Marco #89 (2), Tim #9, Matz #18, Christian #80

Strafen: Eiswölfe: 6 Prellböcke: 6

Zuschauer: 25

2/3 souverän

11 Dez

Am Samstag empfingen die Prellböcke die Freitaler Pinguine zu deren Saisonauftakt. Die Gastgeber waren vorgewarnt, ging doch die Saisonvorbereitung gegen die Freitaler mit 1:3 jüngst nach hinten los.

Die Pinguine knüpften direkt an ihre – aus Prellbock-Sicht etwas strapazierende – Tradition an und gingen früh in Führung. Zum Glück war die zweite Reihe der Eisenbahner an diesem Nachmittag ganz gut drauf und René S. #17 legte Maik #15 zum schnellen Ausgleich auf. Die Pinguine wiederum ließen sich nicht lumpen und schlenzten einfach mal verdeckt auf Thomas im Kasten – in den Kasten, 1:2 für die Pinguine. René S. also wieder auf Maik, nochmal ausgeglichen. Die zweite Reihe blieb also sicherheitshalber gleich mal auf dem Eis. Maik verstand den Wink vom Trainer: 3:2 für die Prellböcke. Mit dem schnellen Hattrick und der Führung verabschiedeten sich die Teams zur ersten Pause.

Diese nutzte Coach Andy, um den fehlenden Einsatz seiner Spieler zu bemängeln – es musste besser werden! Leider nahm René S. diese Worte ein wenig zu ernst und fuhr einen Check unnötig zu Ende – und Paul mit der #36 der Pinguine unfair in die Bande. Alles Gute Paul! Das bedeutete gleichzeitig die erste Spieldauer-Disziplinarstrafe seit einer Ewigkeit für die Eisenbahner. Die 5 Minuten in Unterzahl bestanden die Gastgeber souverän. Die vom Coach gezwungenermaßen angeordnete Umstellung der Reihen schien den Spielern sogar gut zu tun: Johannes #44 konnte sich dank Daniels #77 Vorlage endlich viel umjubelt in die Torschützenliste eintragen. Kurz darauf schlenzte Erik #53 gekonnt flach auf das Freitaler Tor – den Abpraller verwertete René B. #43 unbedrängt zum erlösenden 5:2 Pausenstand.

Sichtlich zufriedener konnten die Prellböcke also in das letzte Drittel starten. Die Pinguine hatten im zweiten Drittel kaum noch Chancen und ob ihrer Mannschaftsstärke war auch kein Aufbäumen mehr zu erwarten. Als die Freitaler sich schließlich auch noch eine Disziplinarstrafe einholten, verwandelte René B. auf Marcos #89 Vorlage im Powerplay zum letztlich entscheidenden 6:2. Nächster Wechsel, erste Reihe, klarer Fall für Johannes „Jojo“ „Bester Mann“ #44: 7:2. Die Prellböcke spielten weiter frei auf, zur Freude des Trainers auch schnörkelloser und geradlinig: So kommt auch Ritchie #86 zu seinem hochverdienten Tor. Er bewährt sich letztlich doch eher als Vorlagengeber, und schießt René B. #43 förmlich zum Hattrick und auch Marco #89 zum 10:2 Endstand.

So bleibt trotz der Disziplinarstrafen ein gutes Spiel beider Teams in Erinnerung. Die rund 50 Zuschauer sahen kämpfende Freitaler und einen, selbst in dieser Höhe, verdienten Sieger aus Dresden. Viel Glück den Pinguinen in der Saison! Vielen Dank wieder Sandra für deine Bereitschaft und die leider benötigten Einsätze an lädierten Spielern. Danke Andreas für’s Pfeifen und die damit verbundene Übersicht, allein war das sicher nicht einfach! Danke Hektor, Roland und Tommy wie so oft an der Uhr und am Mikro :-)

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Freitaler EC „Die Pinguine“ 10:2 (3:2; 2:0; 5:0)

Tore ESV: Maik #15 (3), René B. #43 (3), Johannes „always“ #44 (2), Ritchie #86, Marco #89

Strafen ESV: 5+20 FEC: 8+10

Zuschauer: 50

Prellböcke statuieren Exempel

9 Okt

Nach etwas verwirrenden Leistungen zuletzt gegen die Pinguine oder gar mit der ersten Liga-Niederlage gegen die Frösche im März seit Jahren der Siege mussten die Prellböcke am Sonntag gegen die Pilots zeigen, wo das Team jetzt tatsächlich steht.

Das verheißungsvolle Derby startete ungewohnt schwungvoll seitens der Gastgeber. So konnten die ca. 40 Zuschauer (exkl. der Einsatzkräfte zum Hochsicherheitsspiel) bereits nach 10 Minuten 3 Prellböcke-Tore bestaunen. Die Eisenbahner spielten wie losgelöst und schraubten das Ergebnis bereits im ersten Drittel auf ein vorentscheidendes 6:0 hoch. Marco #89 traf hier ganze 3 mal, Ritchie #83 (2) und Danilo #75 ergänzten diese Show.

Die Stimmung hätte in den Kabinen nicht unterschiedlicher sein können – hier der Link zum wie immer beispielhaften Bericht der Pilots.

Nach der ersten Pause hatte sich am Spielgeschehen nicht viel geändert. Die Prellböcke trafen weitere 4 mal (René S. #71 zweimal, Marco #89 nochmal sowie Stefan #7) und die Pilots rannten an – besonders durch Paul Ritter mit der #52, allerdings ohne Treffer gegen den starken Marcus mit Thomas‘ #54 im Kasten.

Letztes Drittel, nochmal 5 Tore der Prellböcke (René S. #71, Ritchie #83, Stefan #7 und schließlich auch Daniel #77 und Erik #53). Nicht ganz unverdient, allerdings auch ohne ernster Gegenwehr der Prellböcke trafen die Piloten ein wenig tröstend immerhin noch zum 15:1.

Die Prellböcke führen damit die Tabelle ganz weit oben an und freuen sich darauf, diese Leistung zum nächsten Ligaspiel am 09.12. gegen die Freitaler Pinguine zu unterstreichen.

Vielen Dank an die Unterstützung nah und ferner hinter der Bande, die Bereitschaft von Sandra wieder als Notfallhelferin vor Ort zu sein; danke an die Schiris mit wirklich guter Leistung in nicht immer einfachen Derby-Situationen!

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Dresdner Ice Pilots 15:1 (6:0; 4:0; 5:1)

Prellböcke: 4 min, Pilots: 12 min

Zuschauer: 40+