größtes Spiel der Vereinsgeschichte

16 Apr

Am 08.04.2018 fand das größte Spiel aller Prellbock-Zeiten statt. Nach dem beeindruckenden Halbfinalsieg in Weißwasser vor zwei Wochen stand nun erstmals eine DTL-Mannschaft im Finale des Pokals mit der Landskronliga. Als Gegner fand sich kein Geringerer ein, als der aktuelle LEL-Meister, die Biber aus Kunnersdorf. Einmal im Finale ist aber auch klar, dass man den Pott holen will und kann – motivieren musste Coach Andy also nicht.

Das Spiel begann intensiv und erfüllte von Beginn an alle Ansprüche an ein Pokalfinale. Es wurde beiderseits hart und vor allem schnell gespielt. Torchancen hatten beide Teams, aber verwandeln konnten gleich zwei davon die Prellböcke, die durch Andy – mit Jojos #44 – und Ritchie #89 eine schöne 2:0-Führung erspielen konnten. Die Biber setzten sich allerdings auch einmal durch und so ging es mit einem 2:1 in die erste Pause. In der Pause wurde Thomas #54 im Tor durch Hektor #37 ersetzt, weil Thomas sich durch Gegnereinwirkung leicht verletzte.

Entscheidend für beide Teams war es, ohne Fehler weiterzuspielen und gleichzeitig das Tempo beizubehalten. Diesen Spagat beherrschten die Mannschaften auch im Mittelabschnitt, der mit einem 4:3-Pausenstand abschloss. In diesem Drittel mussten erstmals auch Strafzeiten ausgesprochen werden. In einer davon erhielt Danilo #75 offenbar zu viel Platz auf dem Eis und nutzte diesen für ein schönes Solo zum Treffer in Unterzahl. Den zweiten Prellbock-Treffer markierte wieder Andy.

Der letzte Abschnitt des Spiels forderte entsprechend die letzten Reserven und auch Nerven der Teams. Die 50 mitgereisten Fans wurden nun auch wach und verwandelten die EnergieVerbund Arena fast (!) zur Heimspiel-Stätte der Kunnersdorfer. Diese schafften auch gleich zu Beginn des Drittels den 4:4-Ausgleich. Anders als in der Liga hielt das die Prellböcke aber nicht vom starken Weiterspielen ab. So zogen sie sogar auf ein vermeintlich sicheres 7:4 davon. Pokalheld Andy markierte seinen Hattrick, Danilo #75 traf noch einmal und auch die zweite Reihe durfte einnetzen: Erik #53 machte das schnelle 7:4. Die Biber ließen sich dennoch nicht unterkriegen und kämpften sich unglaublich stark zurück. Beim Stand von schließlich 7:6 erhöhten sie den Druck und den Rhythmus des Spiels noch einmal unglaublich, als sie den Torhüter gegen einen 6. Feldspieler tauschten. Die Mühen blieben am Ende erfolglos und die Prellböcke retteten einen verdienten Sieg – und damit den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte in einem der stärksten Spiele bisher. Pokalsieger 2018!

Ein großer Dank wie immer an die Schiedsrichter, die sich hier einen ordentlichen Brocken Arbeit vorgenommen hatten und diesen gut meistern konnten. Ebenfalls die Sprecherkabine war wieder bestens besetzt und begleitete dieses Finale absolut souverän mit geschickten Ansagen, einem fehlerfreien Protokoll und ordentlich öffnenden und schließenden Strafbänken :-) Danke auch wieder an Sandra, die mit viel Herzblut gegen Spielerblut und -wunden ankämpft. Einen besonderen Dank wieder an die Fans, die uns treu in die Stadien begleiten und unsere Emotionen so schön teilen können!

Jetzt endlich geht auch ein riesengroßes Dankeschön an die neue Ligenleitung, die es immer schafft, schnell, direkt und absolut stilsicher zu berichten – wie zuletzt mit einem großartigen eigenen Spielbericht zum Pokalfinale. Vielen Dank, eure Öffentlichkeitsarbeit ist vorbildlich und erfolgreich!

ESV „Die Prellböcke“ Dresden – TSV „Die Biber“ Kunnersdorf 7:6 (2:1; 2:2; 3:3)

Tore ESV: Andy #44, Erik #53, Danilo #75, Ritchie #86

Strafen ESV: 6 min TSV: 6 min

Zuschauer: ca. 80

Pokal: Böcke gegen Böcke

26 Mrz

Nach der misslungenen Titelverteidigung gab es für die Dresdner Prellböcke nun zwei Alternativen: Wunden lecken oder zusammenreißen und in dem verbleibenden Pokalwettbewerb noch etwas bewegen. Das Team um Trainer Andy, der im Pokal wieder selbst mit auf dem Eis stehen würde, entschied sich für Variante zwei und reiste daher hoch motiviert nach Weißwasser, um am Samstagabend das Pokalhalbfinale gegen die Landskron Eisböcke zu bestreiten.

Das Spiel begann munter und es wurde schnell klar, dass beide Kontrahenten in das Pokalfinale einziehen wollten. Trotz einiger gefährlicher Distanzschüsse auf das Prellbocktor, welche durch Hektor pariert wurden, waren es die Dresdner, die in der 6. Minute durch ein Solo von Andy das erste Tor erzielten. Der Ausgleich ließ nur vier Minuten auf sich warten, denn die Eisböcke trafen mit einem sauber platzierten Distanzschuss durch Alexander Krahl (Ass. Maik Krüger). Das erste Drittel verlief weiter angriffsbetont und ausgeglichen. Kurz vor Ende konnte erneut Andy einen unwiderstehlichen Sololauf mit dem zweiten Tor für die Dresdner abschließen. Mit 1:2 ging es in die erste Drittelpause.

Das zweite Drittel begann wie das Erste. In der 24. Minute konnte Matz ein Zuspiel durch René B. zum 1:3 einnetzen. Die Lausitzer ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und antworteten wiederum vier Minuten später mit einem Treffer, erneut durch Alexander Krahl nach Vorarbeit von Roberto Urban. Das 2:3 markierte gleichzeitig den Pausenstand und ließ nun ein kampfbetontes Schlussdrittel erwarten.

Zunächst waren es aber wieder die Eisenbahner die den besseren Start in das Drittel erwischten. Andy konnte in Minute 45 zunächst nur durch Foul vor dem Tor der Eisböcke gestoppt werden, verwandelte aber das darauffolgende Penalty souverän zum 2:4. Die Strafen auf beiden Seiten häuften sich nun und die solide leitenden Schiedsrichter schickten in der 46. Minute Martin Alt für 10 Minuten auf die Strafbank. Auch hierdurch ließen sich die Hausherren nicht entmutigen und gelangten in Minute 47, in Unterzahl spielend, durch Alexander Krahl zu ihrem dritten Treffer. Das Spiel ging nun in die entscheidende Phase. Acht Minuten vor Schluss konnte René B. den Distanzschuss von Tommy entscheidend ablenken, um den Schlussmann der Eisböcke zu überwinden. Drei Minuten vor Schluss kam es zum Show Down. Dies las sich im Prellbock-Ticker (Danke an Sandra) wie folgt:

So, noch 3 min

Noch 1:45, die Fäuste fliegen

Tim hat sich verletzt

Penalty für die Eisböcke

Schade, Versenkt

4:5 noch 1:42 auf der Uhr

2 min für René [S.]

Siiiieeeegggg!!!

Was war geschehen? Die Prellböcke verteidigten einen Angriff der Lausitzer. Im Verlauf prallte Tim (aus Sicht der Prellböcke durch gegnerischen Einfluss) gegen Bande hinter das eigene Tor welches zum gleichen Zeitpunkt im allgemeinen Gerangel verschoben wurde. Tim verletzte sich schwer an der Schulter. Das Foul wurde durch René S. mit einem Schlag gegen den entsprechenden Spieler der Eisböcke „geahndet“.

Die Situation führte zu folgender Schiedsrichterentscheidung: Penalty für die Eisböcke und zwei Strafminuten für René S. Den Strafstoß verwandelte nun Martin Alt abgeklärt zum 4:5. Die verbleibenden 1,5 Minuten verteidigten die Dresdner in Unterzahl mit vollem Einsatz und konnten schließlich ihren Kasten sauber halten. Nach 60 Spielminuten stand das Schlussresultat fest: 4:5 für die Prellböcke – Pokalfinale!!

Vielen Dank an die mitgereisten Fans und die großartige Unterstützung.

Tim wünschen wir für die Schulter-OP alles Gute, baldige Genesung und eine schnelle Rückkehr auf das Eis!

Danke an unsere Gastgeber aus der Lausitz, an das Schiedsgericht für die konsequente Leitung des Spieles und an alle Zuschauer in Weißwasser.

Landskron Eisböcke – ESV Dresden „Prellböcke“ 4:5 (1:2; 1:1; 2:2)

Eisböcke: 12 min + 10 min, Prellböcke: 6 min

Zuschauer: 50

Pokalspiel gegen die Hahneberger Huskies

12 Feb

Am letzten Samstag -Vormittag waren die Hahneberger Huskies (jetzt Bautzen Huskies) zu Gast bei den Prellböcken in Dresden, um das fällige Pokalspiel zum Landskron-Pokal zu bestreiten. Beide Teams wirkten ausgeschlafen und starteten ausgeglichen in die Party. Im Verlauf des ersten Drittels konnten sich die Prellböcke leichte Vorteile erarbeiten, hatten jedoch Mühe einzelne Kontersituationen der Bautzener zu neutralisieren. In Minute 13 gelang dem hervorragend aufgelegten Andy Müller, nach Vorarbeit von Hannes Beyer, das erste Tor für die Dresdner. Vier Minuten später traf Falk Seidel, Flügelstürmer der gut eingestellten 3. Prellbock – Reihe, zum 2:0 nach einem Pass von Andy und markierte damit den Pausenstand.

Den besseren Start in das zweite Drittel konnten wiederum die Dresdner für sich verbuchen und krönten diese Phase des Spieles mit dem 3:0 durch ein herausragendes Solo von Andy Müller. Danach flachte das Spiel der Eisenbahner etwas ab, was die individuell stärker spielenden Huskies sofort auf den Plan rief. In der 28. Minute belohnten sich die Schlittenhunde zunächst mit ihrem ersten Tor durch Marko Zech. In der Folge nahm das Spiel etwas an Härte zu, was der Schiedsrichter jedoch durch zahlreiche Strafen in den regelkonformen Grenzen hielt. Zahlreiche Überzahlsituationen konnten die Prellböcke nicht zu ihren Gunsten nutzen – mehr noch, die Lausitzer kamen immer wieder zu brandgefährlichen Gegenzügen. In der 32. Spielminute nutzte Johannes Baresch eine dieser Situationen routiniert aus, um den Anschlusstreffer zum 2:3 zu markieren. Die Prellböcke behielten jedoch die Nerven. Nach einer angezeigten Strafe kurz vor der zweiten Pause schickten die Prellböcke einen sechsten Feldspieler aufs Eis und nutzten die Überzahl fünf Sekunden vor der Sirene zum psychologisch wichtigen 4:2. Torschütze war Erik Runge nach Vorarbeit von Danilo Gerth.

Auch das dritte Drittel verlief temporeich. Die Prellböcke kamen etwas frischer aus der Kabine. Carsten Jung stichelte den Puck in der 42. Minute, während einer unübersichtlichen Situation vor dem Gehäuse des Bautzener Torhüters, zum 5:2 in den Kasten. Die Huskies verließ jedoch zu keinem Zeitpunkt die Zuversicht und so kamen sie in Minute 47 und 48 zu einem Doppelschlag. Zunächst markierte Sebastian Hoffmann das dritte Tor für die Lausitzer und nur eine Minute später, wieder aus einer Unterzahlsituation heraus, konnte Steffen Blasius zum erneuten Anschluss einnetzen. Das Spiel war nun in seiner entscheidenden Phase. Die Dresdener konnten sich zwar immer wieder im Huskies-Drittel festsetzen, setzten sich damit aber der Gefahr aus, durch schnelle Gegenzüge der Huskies überlaufen zu werden. Einmal mehr war es Andy Müller, der nach einem Solo-Lauf in der 57. Minute die Dresdner mit seinem dritten Tor erlöste. Die verbleibenden Minuten konnten die Gastgeber das Ergebnis halten und sich sogar in der letzten Spielminute mit dem 7:4 durch Danilo Gerth belohnen.

Trotz der insgesamt 24 Strafminuten blieb das Spiel fair und trug damit dem Pokalgedanken in vollem Umfang Rechnung. Vielen Dank an das gesamte Schiedsgericht für die konsequente Leitung des Spieles. Danke an die Gäste aus der Lausitz für das Spiel und an unsere knapp 50 Zuschauer.

ESV Dresden „Prellböcke“- Hahneberger Huskies 7:4 (2:0; 2:2; 3:2)

Prellböcke: 6 min, Huskies: 18 min,

Zuschauer: 42

nicht zugepackt: deutliches Pokalaus

2 Feb

Gegen die Biber aus Kunnersdorf setzte es letzten Samstag eine überraschend herbe Niederlage.

0:7 lautete der Spielstand nach 2 Dritteln in denen die Gäste jede Chance dieses körperbetonten Spiels sehenswert verwerten konnten. Außer Staunen war von den Prellböcken bis dahin nicht viel zu sehen.

Immerhin gaben sich die Eisenbahner nicht ganz auf und rissen sich zum letzten Drittel nochmal zusammen, um dieses sogar noch 2:0 durch René B. #43 und Danilo #75 für sich zu entscheiden.

Damit konnte der Gastgeber das Eis immerhin noch mit etwas Würde verlassen. Vielen Dank wieder für die Schiris und die viele Hilfe hinter der Bande, an der Anzeigetafel und für diese großartige Moderation!

Ganz anders wird dann das Spiel am Samstag zum Derby mit den Icepilots aussehen. Hier stehen die Prellböcke wieder als Favorit auf dem Eis. Diesen Status gilt es zu untermauern und durch konsequente Ausbeute 3 Punkte zu verdienen. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung! Bully ist 13:15 Uhr.

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Biber Kunnersdorf 2:7 (0:4; 0:3; 2:0)

Tore ESV: René B. #43, Danilo #75

Strafen ESV: 16 min; Biber: 8 min

Zuschauer: knapp 30 (davon die Hälfte für #53)

Pokalderby gegen die Frösche

19 Dez

Gegen die Frösche ging es vorgestern Abend zum vorweihnachtlichen Pokalspiel. Die Trainingseishalle war selbstredend voll gefüllt, selbst Stehplätze wurden tapfer eingenommen.

Schön besinnlich starteten die Eisenbahner in die Partie, um dem Gastgeber hier eine nette Partie zu bieten. Mehrfach schafften es die Frösche Richtung Prellböcke-Kasten, vom Favoriten gab es passend zu den vorherigen Spielen keine angemessene Reaktion, von unnötigen Strafen mal abgesehen. So überstanden die Prellböcke das erste Drittel mit 0:0.

Mit gewaschenen Ohren traten die Prellböcke wieder auf’s Eis und sollten nun zeigen, dass sie für die nächste Pokalrunde bestimmt sind. Mit Fehlpässen und unkontrolliertem Aufbau bescherten sie den Fröschen aber immer wieder Geschenke, die die Gastgeber endlich auch annahmen: 0:1 und schließlich auch 0:2 hieß es nach dem 2. Drittel aus ESV-Sicht. Das war bei gefühlten 2:10 Torschüssen bis dahin sogar verdient.

Die erfolgte Pausenansprache hat heute noch reichlich Nachhall bei den Spielern. Der Wunsch nach „wenigstens ein[em] Tor“ wurde immerhin recht schnell von der neu umgestellten 2. Reihe erfüllt: René B. #43 über rechts auf Erik mit der #53 vorm Tor – endlich ein Treffer! Aber die Frösche kamen noch einmal mit ihrer #43, um die groß umjubelte Hoffnung der Eisenbahner zu stören, nach knapp 10 Minuten des letzten Drittels also 1:3. Grund genug für Andi, einen Timeout zu nehmen und eine schwere Entscheidung zu treffen: Die Aufstellung wird erneut umgestellt und es wird nur noch mit zwei Reihen weitergespielt. Die Spieler, die noch eingeteilt sind, laufen endlich zur Höchstform auf. Das Team ist nicht wiederzuerkennen; die 2. Reihe legt sofort nach Einwechslung nach. Diesmal spielt Erik #53 auf René B. #43, der den Puck direkt in die lange Ecke schlenzen kann. 20 Sekunden später schafft Maik #15 endlich den Ausgleich – und es bleibt weiter unglaublich: Noch eine Minute vergeht, bis Daniel #77 die Führung erzielt, die von Hannes #34 keine Minute später ausgebaut wird. Die Frösche wurden von einem bilderbuchhaften Momentum überrollt. Als schließlich die Scheibe etwas schmerzhaft von René B. vorm Frösche-Tor gestoppt wird, kann auch René S. mit der #17 seine harte Arbeit mit einem Treffer belohnen. Damit trifft jeder Prellbock-Stürmer einmal. In 2 Minuten und 8 Sekunden schießen die Prellböcke 4 Tore. Süßer die Glocken nie klingen!

Endstand somit 6:3 für die Eisenbahner. Damit bleibt doch Hoffnung, in Zukunft auf diese Leistung des letzten Drittels anzuknüpfen. Alles in allem ein tolles Pokalspiel(-drittel) für die vielen Zuschauer.

Wir bedanken uns bei den Fans, die uns durch eine großartige Aktion vor dem entscheidenden Drittel zur nötigen Motivation verhalfen!

 

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Außerdem Danke an die Frösche für die gelungene Organisation und ein faires Spiel – auch ein Dank an den souveränen Schiedsrichter, der dieses Spiel allein immer gut unter Kontrolle behielt.

Wir wünschen allen Lesern, Spielern, Sponsoren, Fans sowie deren Familien schöne und entspannte Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Das werden wir auch brauchen, denn im Januar gibt es gleich drei Punktspiele. Los geht’s am 15. in Freital.

Wir freuen uns auf euch!

Dresdner Frösche – Prellböcke Dresden 3:6 (0:0; 2:0; 1:6)

Tore ESV: Maik #15, René S. #17, Hannes #34, René B. #43, Erik #53, Daniel #77

Strafen: Frösche 6 min, ESV: 10 min

Zuschauer: ~110

Stadtpokal-Double!

24 Aug

Die Prellböcke konnten gestern nach der Meisterschaft letzte Saison nun auch erstmals den Stadtpokal verteidigen. Durch die fast unglaublichen Ergebnisse von 7:1 gegen die Pilots, einem 5:1 gegen die Freitaler Pinguine und im Finalspiel einem 5:0 gegen die Dresdner Frösche darf der „Sandstein“ auch über die Saison 2015/16 wieder im Eisenbahner-Regal seinen Platz einnehmen.

Die Spiele waren durchaus freundschaftlich geprägt, auch wenn der Wettkampfgedanke nie abhanden kam. Im Eröffnungsspiel überzeugten die Frösche mit einem überraschend klaren 5:0-Sieg gegen die Pinguine. Im Spiel #2 durften die Pilots zeigen, wie sie ihre Sommerpause nutzten. Naja, die Prellböcke nutzten sie offenbar 7:1 besser. Danach durften die Pilots auf frischem Eis zeigen, dass sie es besser können; klappte mit einem 2:0 gegen die Fösche. Wenige Sekunden nach dem Bully zu Spiel 4 lagen die Prellböcke schnell mit 0:1 zurück. Fast wäre es wieder so ein knappes Ding gegen Freital geworden – 25 Minuten später aber spiegelte die Anzeigetafel mit 5:1 die Spielanteile korrekt wider. Frisches Eis, frische Chance für die Piloten, die nun auf die Freitaler Pinguine trafen: Auch hier gab es ein 2:0 für die Fliegerstaffel. Nach dem 5:0-Finale ergab sich damit folgende Tabelle:

Platz Team Torverhältnis Punkte
1 Prellböcke 17:2 9
2 IcePilots 5:7 6
3 Frösche 5:7 3
4 Pinguine 1:12 0

 

Die Saison-Vorbereitungen und die Kaderumstellung können also als erfolgreich bewertet werden. Das Problem mit „ungeradem Spiel“ ist am Sonntag auch nicht aufgetreten. Wir dürfen gespannt sein, ob sich dieses Spiel auch in die Liga mitnehmen lässt, denn dort weht ja bekanntlich ein anderer Wind – und das 60 Spielminuten lang.

Die Torschützen für die Prellböcke:
Danilo (4), Marco (4), Kevin (2), René B. (2), Erik, Frank, Hannes, René S. und Stefan

Vielen Dank an die Frösche für die Organisation, Danke an Fans und Familien aller Teams für eine schöne Kulisse, Danke an die fleißigen Eismeister und Spieltafelbetreiber und alle Weiteren, die zum Erfolg dieses schönen Pokalsonntags beigetragen haben!

Außerordentlicher Dank allerdings gilt „Jagger“. Wir danken dir für dich als Vorbild, als Mensch und als Macher. Du wirst immer in bester Erinnerung bleiben – nicht nur beim Dresdner Hobbyeishockey, das ohne dich so nicht vorstellbar wäre. Wir freuen uns auf den Pokal nächstes Jahr unter deinem Namen!

Pokal eben

26 Mrz

Am Sonntag trafen die Prellböcke im Halbfinale des LEL-OsH-DTL-Pokals in Weißwasser auf die Hahneberger Huskies.

Aus früheren Begegnungen kannten sich die Teams bereits und die Prellböcke waren auf den entsprechend starken Gegner eingestellt. Insgesamt verlief das Spiel fair und ausgeglichen. Das erste Drittel entschieden die Eisenbahner durch Kevin mit der #27 1:0 für sich, das zweite Drittel endete mit einem gerechten 1:1.
Kurz nach Beginn des letzten Drittels erhöhte Kevin erneut nach Vorlage von Maik #15 auf 2:1. Es folgten weitere hochkarätige Prellbock-Chancen … ungenutzt. Folglich blieben die Huskies stark im Spiel und überwanden den großartig aufgelegten Thomas mit der #54 im Tor zum erneuten Ausgleich. Die Hausherren ließen selbstverständlich nicht nach und konnten eine Minute vor Schluss in die vielversprechende Führung gehen.
Spannende Schlussphasen haben die Eisenbahner aber auch auswärts drauf: Das „Duo Furrioso“ des Abends krönte seine Leistung nur 17 Sekunden später mit dem Ausgleich zum 3:3. Diesmal traf Maik auf Kevins Vorlage.
Der Rest des Spiels ist dann Geschichte: Die Prellböcke bleiben ungeschlagen (nach regulärer Spielzeit) und scheiden 3:4 n.P. aus dem Pokal aus.

Spieler des Tages wurde Kevin, mit Schläger, Herz und Kufe immer an der richtigen Stelle.

Danke an die Gastgeber für ein wirklich gutes und faires Pokalspiel, wir gratulieren zum Einzug ins Finale!

Huskies – Prellböcke 4:3 n.P. (0:1, 1:0, 1:1)

Tore: Kevin #27 (2) und Maik #15
Strafen: Huskies + Prellböcke je 8 min
Zuschauer: 40

Prellböcke im Halbfinale des „LEL-OsH-DTL-Pokals“

30 Dez

Durch einen hart umkämpften 4:2-Sieg im Nieskyer Freiluftstadion sichern sich die Prellböcke das Ticket fürs Pokal-Halbfinale.

Das erste Drittel ging noch mit 1:0 an die Hausherren, wobei 2 Überzahlsituationen der Gäste nicht verwandelt werden konnten und es einige brenzlige Situationen vor dem Prellböcke-Kasten zu überstehen gab.

Nach dem ersten Pausentee ging es frisch gestärkt ans Werk und die Eisenbahner konnten dem körperbetonten Spiel der Biber besser standhalten. So gelang es schließlich Danilo mit der #75 erstmals gefährlich vors Tor zu kommen: Gefährlich genug für den Biber-Goalie, Ausgleich! Zwei weitere geschickte Einzelgänge konnte er schließlich auch noch verwerten und das Ergebnis durch diesen lupenreinen Hattrick auf 1:3 korrigieren. Etwas weniger erfreulich gestaltete sich allerdings das Spiel der Unparteiischen, die offensichtlich einige Probleme mit der Verteilung der Strafen hatten. So gab es beispielsweise zum Drittelende noch eine 2+10 Strafe für Uhle mit der #55 wegen übertriebener Härte und Reklamierens (das ist mehr, als er in Summe für die Prellböcke jemals sitzen musste).

Im letzten Drittel spielten die Prellböcke deutlich defensiver, um den gefährlichen Kontern der Biber Herr zu werden. Dennoch gelang den Bibern 3 Minuten vor Schluss der ersehnte Anschlusstreffer. Die darauffolgende Auszeit nutzte auch der Trainer der Gäste zur finalen Kursvorgabe. Die Dresdner schafften es daraufhin, den Puck vorn zu halten, sodass der Biber-Goalie nicht für einen 6ten Feldspieler vom Eis konnte. Es kam sogar noch schlimmer für die Kunnersdorfer: Danilo krönte seinen Abend mit dem 4. Tor. Endstand somit 4:2 – Biber raus, Prellböcke weiter.

Mit wichtigem Glück und den wichtigen Paraden sind Thomas #54 und natürlich Danilo die Spieler des Tages.

Jetzt blicken wir gespannt auf die fehlenden beiden Partien im Pokal und warten auf die Auslosung zum Halbfinale.

 

Biber Kunnersdorf – ESV Dresden “Die Prellböcke” 2:4 (1:0, 0:3, 1:1)

Tore Prellböcke: alle 4 Danilo #75

Strafen: “Biber”: 22 Min., “Prellböcke”: 12+10 Min.

Zuschauer: 90

Der Pokal ruft!

6 Nov

Diese Saison hat neben dem regulären Spielbetrieb und dem Stadtpokal ein neuer Wettbewerb Premiere: Der Pokal zwischen der OsH-DTL und der Landskronliga. So kam es am Sonntag bereits zu einer Art Vorausscheid zwischen den beiden Tabellenletzten der vergangenen Saison, den Fröschen aus Dresden und den Bibern aus Kunnersdorf. Diese setzten sich 6:4 gegen die Frösche durch und wurden in der darauffolgenden Auslosung uns zugelost. Bis jetzt sieht es so aus, als ob das Spiel Ende Dezember im Freiluftstadion Niesky stattfindet.

Die restlichen Paarungen sind hier auf der offiziellen OsH-DTL-Seite nachzulesen.

Wir sind gespannt, wie sich die OsH-DTL gegen die weniger stark regulierte Landskronliga behaupten kann. Es ist hochklassiges Hobbyeishockey zu erwarten!

Prellböcke holen DTL Stadtpokal

1 Sep

Am 30. August luden die Frösche wieder ein zum DTL Stadtpokal. Neben den Ice Pilots und den Prellböcken traten dieses Jahr die Pinguine aus Freital anstelle der Liebenauer Eistiger an. Gespielt wurde 2x 15 Minuten. Im Eröffnungsspiel wurden die Frösche mit 6:0 besiegt. Das zweite Spiele gegen Ice Pilots verlief dagegen schwieriger und härter. Am Ende haben wir das Spiel 2:1 gewonnen. Mit diesem Sieg hatten wir bereits den Pokal sicher. Trotzdem wollten wir auch das letzte Spiel gegen die Pinguine gewinnen und das Turnier mit einer weißen Weste beenden. Es wurde ebenfalls ein knappes Spiel. Die Pinguine konnten in einer 5:3 Überzahl den Ausgleich erzielen. Am Ende gelang Johannes das entscheidene Tor zum 2:1.

Vielen Dank an die Organisatoren und Schiedsrichter! Wir freuen uns auf die kommende Saison!

Torschützen:
Kevin (3), Danilo, René B., Marco, Norman B., René S. (2), Johannes