3 Punkte aus dem Wolfsbau

24 Jan

Am Samstag ging es für die Prellböcke erstmals in den “Wolfsbau” nach Schönheide. Dort warteten im Spitzenspiel der Liga die Blauen Teufel aus Niederalbertsdorf auf den amtierenden Meister.

Nach den ersten beiden Spielen zeigte dieser noch Luft nach oben, wobei auch die Blauen Teufel bereits eine überraschende Niederlage nach Verlängerung einstecken mussten.

Die Gäste konnten an die guten Vorsätze direkt anknüpfen und ließen sich diesmal nicht vom „Großen Spiel“ oder anderen Einflüssen beeindrucken. Die Prellböcke drückten von Anfang an dem Spiel ihren Stempel auf und überzeugten durch Einsatz und Technik. So kam es relativ schnell zum 1:0 durch Christian #6. Dem Tor folgten noch weitere Angriffe, die aber erst später belohnt wurden: So traf René S. #17 in der 15. Minute zum verdienten 2:0. Dem entgegneten die Gastgeber postwendend den 2:1 Anschlusstreffer. Davon überraschenderweise unbeeindruckt spielten die Prellböcke ihren Stil weiter und trafen durch Paul #68 zum mindestens gerechten 3:1 Pausenstand. Die Laufbereitschaft und der Einsatz stimmten an diesem Abend.

Motiviert dadurch ging es in den Mittelabschnitt. Dort knüpften die Eisenbahner an ihre Leistung an und setzten ihr Spiel fort. Danilo #75 nutzte eine seiner Möglichkeiten gleich zu Beginn und ließ es mit dem 4:1 etwas mehr nach Auswärtssieg riechen. Die Gäste bestachen weiterhin durch teils erstklassige Chancen und haarsträubende Abschlüsse. Immerhin waren diese das einzige Manko und die Niederalbertsdorfer kamen zu keinen weiteren Toren.

Der Schlussabschnitt unterschied sich nicht vom vorherigen Spielverlauf: Starke Gäste spielten gegen ein Heimteam, das den sicher geglaubten Punkten gegen die Frösche augenscheinlich immer noch hinterhertrauerte. Leider – aus Dresdner Sicht – blieb es bei der mageren Chancenverwertung. So konnte sich immerhin Daniel #77 durch das 5:1 noch in die neu freigeschaltete Torschützenliste eintragen.

Damit holen die Prellböcke 3 wichtige Punkte von den Westsachsen und haben die Tabellenführung zurückerobert. Das Spiel verlief fair und dennoch körperbetont – die Begegnungen mit den Blauen Teufeln sind immer eine Reise wert, vielen Dank an die Gastgeber und vor allem wieder an die Fans für die Unterstützung bei dieser Kälte in der Entfernung!

ESV Niederalbertsdorf „Blaue Teufel“ – ESV Dresden „Die Prellböcke“ 1:5 (1:3; 0:1; 0:1)

Tore: Christian #6, René S. #17, Paul #68, Danilo #75, Daniel #77

Strafen: Blaue Teufel: 2 min Prellböcke: keine

Zuschauer: 8

3 Punkte aus Freital

16 Jan

Gestern ging es in Freital gegen die Pinguine zum 2. Ligaspiel.

Endlich begannen die Dresdner in etwas besserer Form als noch in den vergangenen Spielen. Die Pinguine wurden unter Druck gesetzt und erste Torchancen konnten entstehen. Das 1:0 durch René S. fiel auch gleich nach dem ersten Wechsel. Kurz darauf wurde ein mögliches 2:0 wegen Torverschiebung nicht anerkannt. Leider haperte es dann auch an diesem Abend wieder, sodass weitere Chancen ungenutzt blieben.

Der zweite Spielabschnitt knüpfte an den ersten an. Die Prellböcke mit mehr Spielanteilen und entsprechenden Chancen – weiter ohne Verwertung. Wenn man die Tore vorn nicht schießt … und so musste ein Prellbock-Schlittschuh unbedrängt für den Ausgleich sorgen. Immerhin konnte Erik #53 mit gewohnt viel Einsatz sein Tor erkämpfen und den alten Abstand wiederherstellen.

Im letzten Drittel trauten sich die Gastgeber etwas mehr zu, kamen aber nur selten gefährlich vor den sicheren Thomas #54. Diese Offenheit nutzten innerhalb rund 2 Minuten erst Maik #15, dann Danilo #75 und schließlich wieder René S., um das Spiel zu entscheiden. Beim Stand von 5:1 passierte dann nicht mehr viel – abgesehen vom ein oder anderen vergebenen Hochkaräter seitens des amtierenden Meisters.

Es bleibt ein weiteres sehr faires und schönes Spiel gegen den gewohnt guten Gastgeber und Gegner Freitaler Pinguine in Erinnerung. Danke für die Organisation, ein Dank an die Schiris und natürlich auch wieder ein großer Dank an unsere Fans, die auch auswärts bei widrigen Bedingungen zu den Prellböcken stehen und sich hin und wieder alte Vertraute unter sie mischen!

Leider sind aber immer noch viele Schwächen bei den Prellböcken zu erkennen, die am kommenden Samstag in Schönheide beim Ligagipfel gegen Niederalbertsdorf nicht mehr zu sehen sein dürfen.

Freitaler Pinguine – ESV Dresden „Die Prellböcke“ 1:5 (0:1; 1:1; 0:3)

Tore ESV: Maik #15, René S. #17, Erik #53, Danilo #75

Strafen: keine

Zuschauer: ca. 10

Pokalderby gegen die Frösche

19 Dez

Gegen die Frösche ging es vorgestern Abend zum vorweihnachtlichen Pokalspiel. Die Trainingseishalle war selbstredend voll gefüllt, selbst Stehplätze wurden tapfer eingenommen.

Schön besinnlich starteten die Eisenbahner in die Partie, um dem Gastgeber hier eine nette Partie zu bieten. Mehrfach schafften es die Frösche Richtung Prellböcke-Kasten, vom Favoriten gab es passend zu den vorherigen Spielen keine angemessene Reaktion, von unnötigen Strafen mal abgesehen. So überstanden die Prellböcke das erste Drittel mit 0:0.

Mit gewaschenen Ohren traten die Prellböcke wieder auf’s Eis und sollten nun zeigen, dass sie für die nächste Pokalrunde bestimmt sind. Mit Fehlpässen und unkontrolliertem Aufbau bescherten sie den Fröschen aber immer wieder Geschenke, die die Gastgeber endlich auch annahmen: 0:1 und schließlich auch 0:2 hieß es nach dem 2. Drittel aus ESV-Sicht. Das war bei gefühlten 2:10 Torschüssen bis dahin sogar verdient.

Die erfolgte Pausenansprache hat heute noch reichlich Nachhall bei den Spielern. Der Wunsch nach „wenigstens ein[em] Tor“ wurde immerhin recht schnell von der neu umgestellten 2. Reihe erfüllt: René B. #43 über rechts auf Erik mit der #53 vorm Tor – endlich ein Treffer! Aber die Frösche kamen noch einmal mit ihrer #43, um die groß umjubelte Hoffnung der Eisenbahner zu stören, nach knapp 10 Minuten des letzten Drittels also 1:3. Grund genug für Andi, einen Timeout zu nehmen und eine schwere Entscheidung zu treffen: Die Aufstellung wird erneut umgestellt und es wird nur noch mit zwei Reihen weitergespielt. Die Spieler, die noch eingeteilt sind, laufen endlich zur Höchstform auf. Das Team ist nicht wiederzuerkennen; die 2. Reihe legt sofort nach Einwechslung nach. Diesmal spielt Erik #53 auf René B. #43, der den Puck direkt in die lange Ecke schlenzen kann. 20 Sekunden später schafft Maik #15 endlich den Ausgleich – und es bleibt weiter unglaublich: Noch eine Minute vergeht, bis Daniel #77 die Führung erzielt, die von Hannes #34 keine Minute später ausgebaut wird. Die Frösche wurden von einem bilderbuchhaften Momentum überrollt. Als schließlich die Scheibe etwas schmerzhaft von René B. vorm Frösche-Tor gestoppt wird, kann auch René S. mit der #17 seine harte Arbeit mit einem Treffer belohnen. Damit trifft jeder Prellbock-Stürmer einmal. In 2 Minuten und 8 Sekunden schießen die Prellböcke 4 Tore. Süßer die Glocken nie klingen!

Endstand somit 6:3 für die Eisenbahner. Damit bleibt doch Hoffnung, in Zukunft auf diese Leistung des letzten Drittels anzuknüpfen. Alles in allem ein tolles Pokalspiel(-drittel) für die vielen Zuschauer.

Wir bedanken uns bei den Fans, die uns durch eine großartige Aktion vor dem entscheidenden Drittel zur nötigen Motivation verhalfen!

 

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Außerdem Danke an die Frösche für die gelungene Organisation und ein faires Spiel – auch ein Dank an den souveränen Schiedsrichter, der dieses Spiel allein immer gut unter Kontrolle behielt.

Wir wünschen allen Lesern, Spielern, Sponsoren, Fans sowie deren Familien schöne und entspannte Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Das werden wir auch brauchen, denn im Januar gibt es gleich drei Punktspiele. Los geht’s am 15. in Freital.

Wir freuen uns auf euch!

Dresdner Frösche – Prellböcke Dresden 3:6 (0:0; 2:0; 1:6)

Tore ESV: Maik #15, René S. #17, Hannes #34, René B. #43, Erik #53, Daniel #77

Strafen: Frösche 6 min, ESV: 10 min

Zuschauer: ~110

Fabelhafter Auftakt

8 Nov

„Super!“, „Toll habt ihr das gemacht!“, „Fantastisch – so darf das jetzt bei jedem Spiel sein.“oder „Ganz großes Hockey, Horscht!“ waren nur einige der Kommentare am Sonntag in der Arena zur Saisoneröffnung mit den Eiswölfen. Diese galten allerdings den vielen Kindern unter den Zuschauern, die das Rahmenprogramm des Nachmittags ausgiebig nutzten. Auch einige Erwachsene wandten sich schließlich dem frischen Spiel der Jungen zu. Die Prellböcke boten dem Publikum hingegen eine Leistung oder besser Darbietung, die es schwer machen könnte, wieder 120 Zuschauer in die Arena zu holen.

Zwar stand es nach dem ersten Drittel 3:0 für den Favoriten durch 2x Danilo #75 und Maik #15, der Weg dorthin gestaltete sich allerdings beschwerlich. Scheinbar liefen die Eisenbahner ständig bergauf und hatten untereinander Schläger und Schlittschuhe ausgetauscht.

Nach der ersten Kopfwäsche durch den Trainer ging das Spiel dann ins zweite Drittel. Mehr Konzentration auf das einfache Spiel wurde gefordert, geliefert wurde weiter nicht viel. Immerhin konnten die Eiswölfe ihre teils durch die Gastgeber aufgelegten Konter nicht verwerten, sonst wäre es sogar nochmal knapp geworden. Hannes #34 verschaffte den Prellböcken mit seinem Tor immerhin noch etwas Luft.

DJ RG#68 sorgte während der zweiten Drittelpause weiter für bessere Stimmung rund um das Eis, was auch bei den Spielern ankommen sollte.

Für das endlich letzte Drittel des Spiels zeigte allerdings auch dies keine besondere Wirkung. Immerhin blieb die Begegnung überaus fair, auch wenn sich die Prellböcke noch eine unnötige Strafe einhandelten. „Frisch“ von der Strafbank konnte René B. #43 kurz vor Schluss noch auf 5:0 erhöhen und somit wenigstens einen versöhnlichen Spielstand herstellen. Auch wenn die Gäste wieder mit leeren Händen heim fahren, können sie auf eine gute Leistung zurückblicken und für sich das Spiel und die tollen Zuschauer in guter Erinnerung behalten.

Eine souveräne Leistung der beiden Schiris, die sich keine nennenswerten Fehler leisteten – vielen Dank für den Einsatz! Besten Dank auch an René für die spontane musikalische Unterstützung, sowie dem eingespielten Team an der Anzeigetafel. Großes Lob geht auch nochmal an Torsten #82 für das unglaublich gut gelungene Kinderprogramm mit Torwandschießen und Slalom – auch Balu #13 für die Unterstützung sowie an alle, die mit Preisen und Hilfe beigetragen haben.

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Weißeritzer Eiswölfe 5:0 (3:0; 1:0; 1:0)

Tore ESV: Maik #15, Hannes #34, René B. #43, Danilo #75

Strafen ESV: 2 min, Eiswölfe: 6 min

Zuschauer: 120

Wir sehen uns dann hoffentlich am 17.12. wieder – dann wird’s besser, versprochen!

Planänderung

6 Nov

Generation Breakdown mussten leider ganz kurzfristig wegen Krankheit absagen. Gute Besserung für euch!

Weil die Prellböcke aber auch abseits des Eises bestens aufgestellt sind, können wir gleich mit DJ René aufwarten, der uns und euch mit feinsten elektronischen Klängen den akustischen Ligastart bereitet.

Freut euch also weiterhin auf einen angemessenen Auftakt und packt die Kinder ein, wir haben da etwas vorbereitet  . . .

Bis gleich!

Katze aus dem Sack

2 Nov

Nachdem es nun die Spatzen von allen Dächern pfeifen und es im Dresdner Hobbyeishockey nur noch das eine Thema gibt:

Generation Breakdown spielen beim Ligaauftakt! Als absolute Premiere wird erstmals eine Rockband ein Eishockeyspiel in Dresden eröffnen und auch während des Spiels begleiten. Die Teams und die Band sind heiß auf dieses Event!

Verbreitet die frohe Kunde und packt alle ein, zum lauten Start in die neue Saison am Sonntag; 16:15 Uhr geht’s endlich auf’s Eis.

Für alle, die es verpasst haben, hier nochmal das Musikvideo zu Retaliation mit den Prellböcken:

2016/17!

20 Okt

Ihr habt ja schon bemerkt, dass es hier vor den Kulissen in letzter Zeit nicht allzu viel Neues zu sehen gab, ganz richtig. Wir untertreiben aber nicht, wenn wir sagen, das ist nur die Ruhe vor dem Sturm!

Freut euch mit uns auf einen furiosen Start in die neue Saison – erwartet eine gehörige Premiere im Dresdner Hobbyeishockey; wobei man hier das „Hobby“ sogar streichen könnte. Bleibt gespannt und markiert euch den Saisonauftakt am 06.11. fett im Kalender!

Mehr natürlich bald hier.

1. Dresdner ESV Sommer Hockey Cup erfolgreich abgeschlossen

24 Aug

Aus Ende vorbei. Der 1. Dresdner ESV Sommer Hockey Cup ist Geschichte und aus unserer Sicht auch sehr gelungen.

Mit etwas Verzögerung startete am Freitag der 1. Dresdner ESV Sommer Hockey Cup. Im Eröffnungsspiel trafen der SV Lauterbach auf die von weit angereisten Hockey-Cracks von Elabuga 1000 Tatarstan aus Russland. Dabei haben die Russen ihre bereits ihre Klasse aufblitzen lassen und man konnte erahnen, dass sie um den Turniersieg mitspielen. Im nachfolgenden Spiel trafen dann die Hausherren, die ESV Cowboys Dresden, auf gute Bekannte die Rainman All-Stars. Die Cowboys hatten die All-Stars ganz gut im Griff und zeigten, dass der Siegerpokal in Dresden bleiben sollte. Nach der Eisaufbereitung mussten die Rainman All-Stars gleich wieder gegen die Weißeritzer Eiswölfe ran. Grund dafür war, dass die Chihuahuas Nijmegen aus Holland erst um 22:30 Uhr an der Arena eintrafen. Trotz 40 Minuten Eiszeit und nur 15 Minuten Pause, konnten sich die Rainman All-Stars gegen die Weißeritzer durchsetzen. Im letzten Spiel des Abends jagten dann die Kieselstein Cracks aus Chemnitz und die West Berlin Boys der schwarzen Gummischeibe hinterher. Nach dem Spiel konnte man Berlin eine Favoritenrolle für das Turnier zu sprechen.

Samstagfrüh ging es bereits um 8 Uhr weiter und die Chihuahuas Nijmegen hatten ihren ersten Auftritt, welcher allerdings an die Weißeritzer Eiswölfe verloren ging. In den weiteren Spielen des Tages konnten sich die bis dato als Favoriten ausgemachten Teams behaupten. So gewannen die Cowboys in der Gruppe A ihre Spiele recht deutlich und ebenso die West Berlin Boys in der Gruppe B. Nach dem Mittagessen starteten am Nachmittag die Viertelfinale. Dort konnten sich die Favoriten West Berlin Boys und ESV Cowboys Dresden, sowie die Kieselstein Cracks und Elabuga 1000 Tatarstan durchsetzen. Nach einem 10-stündigen Eishockeytag hatten sich alle etwas Abwechslung verdient. So ging es abends auf das Dresdner Stadtfest, wo alle ordentlich gefeiert haben.

Mit den müden Knochen der letzten Nacht und mit einigen Ausfällen bei mehreren Teams ging es Sonntag mit den Halbfinals weiter. Die West Berlin Boys trafen auf die Kieselstein Cracks und die Cowboys Dresden auf Elabuga 1000 Tatarstan. Die Hausherren mussten sich den starken Russen leider im Penaltyschießen geschlagen geben. Somit ging es für die Cowboys nur noch um Platz 3 gegen die Kieselstein Cracks. Das Finale zw. den West Berlin Boys und Elabuga 1000 Tatarstan versprach spannend zu werden. In einem knappen Spiel konnten die Cowboys wenige Minuten vor Schluss den entscheidenen Treffer zum 4:3 erzielen und sich somit den dritten Platz sichern. Im Finale konnten sich die Jungs von Elabuga 1000 Tatarstan für die Vorrundenniederlage revanchieren und mit einem 5:2 gegen die West Berlin Boys den Turniersieg sichern. Es war ein Spiel auf
hohem Niveau und von außen schön anzuschauen.

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Zusammenfassend kann man sagen, es war ein super Turnier. Die Spiele waren alle fair. Es war eine super Stimmung und Atmosphäre und alle hatten Spaß.

Vielen Dank an den ESV für die Unterstützung bei der Organisation, den Schiris füre ihre gute Leistung, den Caterern Pizzeria Ramazzotti aus Pirna und Müllers Gastroservice!

Wir freuen uns auf die Fortsetzung 2017 ;-)

Platzierungen:
1. Elabuga 1000 Tatarstan
2. West Berlin Boys
3. ESV Cowboys Dresden
4. Kieselstein Cracks Chemnitz
5. Rainman All-Stars
6. Weißeritzer Eiswölfe
7. Chihuahuas Nijmegen
8. SV Lauterbach

Bester Spieler des Turnier:
Nr. #10 von Elabuga 1000 Tatarstan (Name wird nachgereicht)

 

 

 

 

 

Topscorer des Turniers:
Nr. #9 Oliver Otte (West Berlin Boys)
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Alljährliches Aufeinandertreffen

12 Aug

Am Samstag spielten die Prellböcke wieder einmal gegen die Kieselstein Cracks aus Chemnitz. Diese Tor-reiche Begegnung findet mittlerweile fast regelmäßig statt und ist beliebt bei Spielern und Fans.

Die Prellböcke setzten zu Beginn durch René B. #43 gleich das Ziel jedes Spiels um: Dem Gegner keinen Shutout. So stand es zur Überraschung – nicht nur des verdutzten Goalies – schnell 1:0 für die Gastgeber durch den ersten ESV-Torschuss. Lange hielt der Vorsprung nicht und die Ronny-verstärkten Kieselsteine glichen aus und zogen sogar auf 1:4 davon. Carsten #12 schaffte es schließlich nach einem guten Querpass von Daniel #77 den Gäste-Goalie erneut zu überwinden und stellte damit einen verträglichen Pausenstand von 2:4 her. Das ergibt eine unglaubliche ESV-Trefferquote von 66%!

Das zweite Drittel gehörte allerdings den Gästen, die auf 8:2 davonziehen konnten. Hektor #37 im Kasten machte es den Gästen dabei so schwer wie nur möglich – er sorgte damit für eine gefühlte Gäste-Trefferquote von maximal 5%.

Das letzte Drittel lief genau so weiter, die Kieselsteine glänzten durch technische Überlegenheit und faires Spiel – am Ende schafften sie das 10. Tor und damit den Endstand von 2:10.

Neben den etwas überfordert wirkenden Feldspielern der Prellböcke ist Hektor besonders hervorzuheben, der jede Chance nutzte, sich auszuzeichnen und damit ein ums andere Mal die Chemnitzer zum Verzweifeln brachte.

Wir bedanken uns bei den aufmerksamen Schiris und der reibungslosen Unterstützung hinter der Bande – auch dank euch war es wieder ein schönes Spiel!

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Kieselstein Cracks feat. Ronnys 2:10 (2:4; 0:4; 0:2)

Tore ESV: René B. #43, Carsten Jung #12

Strafen ESV: 8 min, Kieselstein-Ronnys: 4 min

Zuschauer: vorhanden

Nachtrag: Im Internet kursieren Berichte, das Spiel wäre 2:11 ausgegangen. Die Mannschaft des ESV Dresden „Die Prellböcke“ widerspricht dieser Ansicht entschieden, weil ein eventuelles 2:9 erst weit nach Ende des 2. Drittels fiel, als sich die Spieler des Gastgebers bereits zum Großteil in der Kabine befanden.