Pokalspiel gegen die Bautzen Huskies

21 Jan

Sonntag war wieder Pokaltag. Die Bautzen Huskies waren zu Gast in Dresden bei den Prellböcken, um das fällige Pokalspiel zum DTL-LEL-Pokal zu bestreiten. Beide Teams waren gut aufgestellt und so ging es munter in die Partie. Nach temporeichem Beginn gelang den Prellböcken in Minute 7 und 8 ein Doppelschlag. Zunächst markierte Norman Seidel den ersten Treffer von der blauen Linie (Assist: Daniel Leischner). Wenig später konnte Ritchie Kranz, nach Zuspiel von Gabor Vaczi, zum 2:0 erhöhen. Den Dresdnern, die im weiteren Verlauf des ersten Drittels mehr vom Spiel hatten, gelang jedoch nichts Zählbares. Auch zwei Powerplay-Situationen konnten nicht ausgenutzt werden.

Im zweiten Drittel kamen die Gäste aus der Lausitz besser ins Spiel und gestalteten die Partie ausgeglichen. Es dauerte fast eine Viertelstunde bis die Gastgeber die Pattsituation auflösen konnten. In der 34. Minute war es René Böhme, der ein Zuspiel von Erik Runge in den Kasten des Husky-Goalies spitzelte. Kurz vor Ablauf des zweiten Drittels war es erneut René Böhme, der nach Vorarbeit von Daniel Leischner zum 4:0 einnetzen konnte.

Auch im dritten Drittel hatten die Dresdner mehr Spielanteile. Die vereinzelten Konter und Distanzschüsse der Schlittenhunde konnte ein hervorragend aufgelegter Prellbock-Goalie Thomas Gärtner mit sehenswerten Paraden ausnahmslos neutralisieren und hielt so, als bester Mann auf dem Eis, das Gastgebertor sauber. Derweil konnte sich Andy Müller, nach einem unwiderstehlichem Solo in der 43. Minute mit dem 5:0 belohnen. Das halbe Dutzend machte schließlich Mathias Kott, nach Pass von Tom Müller, in der 58. Spielminute voll.

Die Partie verlief trotz einiger Zeitstrafen fair und wurde durch die beiden Schiedsrichter René und Sven in jeder Phase souverän geleitet, dafür herzlichen Dank. Vielen Dank auch an unsere Helfer, Hektor an der „Stimme“ und an unsere Zuschauer. Besonderer Dank gilt natürlich unseren Gästen aus der Lausitz für den schönen Hockey-Abend.

ESV Dresden „Prellböcke“- EHV Bautzen Huskies 6:0 (2:0; 2:0; 2:0)

Prellböcke: 8 min, Huskies: 14 min

Zuschauer: 25

völlig daneben!viele Fehler, bitte korrigierennaja, mittelmäßigguter Berichthervorragender Bericht (7 votes, average: 4,29 out of 5)
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Traditions-Freundschaftsspiel

5 Nov

Am 4. November 2018 luden die Kieselstein Cracks in ihre Eishalle nach Chemnitz zum mittlerweile schon traditionellen Freundschaftsspiel. Um es vorwegzunehmen: Das Ergebnis viel ebenfalls traditionell schlecht für die Prellböcke aus. 12:2 hieß es diesmal am Ende.

Im Detail sah der Verlauf wie folgt aus. Nach der Warmlaufphase der Chemnitzer im ersten Drittel, welches die Dresdner noch 1:2 zu ihren Gunsten gestalten konnten, legten sie dann standesgemäß zu und dominierten vor allem durch individuelle Stärken. Die Prellböcke dagegen konnten ihre Angriffe nicht erfolgreich abschließen und so stand es bereits nach dem zweiten Drittel 8:2. Auch im dritten Drittel hatten die Prellböcke, trotz einiger Chancen keinen Torerfolg zu verbuchen. Die Cracks dagegen erhöhten ihrerseits die Torbilanz um weiter 4 Treffer zum 12:2 Endstand.

Im Mittelpunkt stand allerdings der freundschaftliche Geist der Partie und das ist ebenfalls schon Tradition. Lediglich 2 Strafen pro Seite waren zu verzeichnen – ein Freundschaftsspiel im besten Sinne. Vielen Dank an die Kieselstein Cracks für einen guten sportlichen Abend und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Kieselstein Cracks Chemnitz – ESV Dresden „Prellböcke“: 12:2 (1:2; 6:0; 4:0)

Strafen: Kieselstein Cracks: 2 min; Prellböcke: 2 min

Zuschauer: 20

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Pokal: Böcke gegen Böcke

26 Mrz

Nach der misslungenen Titelverteidigung gab es für die Dresdner Prellböcke nun zwei Alternativen: Wunden lecken oder zusammenreißen und in dem verbleibenden Pokalwettbewerb noch etwas bewegen. Das Team um Trainer Andy, der im Pokal wieder selbst mit auf dem Eis stehen würde, entschied sich für Variante zwei und reiste daher hoch motiviert nach Weißwasser, um am Samstagabend das Pokalhalbfinale gegen die Landskron Eisböcke zu bestreiten.

Das Spiel begann munter und es wurde schnell klar, dass beide Kontrahenten in das Pokalfinale einziehen wollten. Trotz einiger gefährlicher Distanzschüsse auf das Prellbocktor, welche durch Hektor pariert wurden, waren es die Dresdner, die in der 6. Minute durch ein Solo von Andy das erste Tor erzielten. Der Ausgleich ließ nur vier Minuten auf sich warten, denn die Eisböcke trafen mit einem sauber platzierten Distanzschuss durch Alexander Krahl (Ass. Maik Krüger). Das erste Drittel verlief weiter angriffsbetont und ausgeglichen. Kurz vor Ende konnte erneut Andy einen unwiderstehlichen Sololauf mit dem zweiten Tor für die Dresdner abschließen. Mit 1:2 ging es in die erste Drittelpause.

Das zweite Drittel begann wie das Erste. In der 24. Minute konnte Matz ein Zuspiel durch René B. zum 1:3 einnetzen. Die Lausitzer ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und antworteten wiederum vier Minuten später mit einem Treffer, erneut durch Alexander Krahl nach Vorarbeit von Roberto Urban. Das 2:3 markierte gleichzeitig den Pausenstand und ließ nun ein kampfbetontes Schlussdrittel erwarten.

Zunächst waren es aber wieder die Eisenbahner die den besseren Start in das Drittel erwischten. Andy konnte in Minute 45 zunächst nur durch Foul vor dem Tor der Eisböcke gestoppt werden, verwandelte aber das darauffolgende Penalty souverän zum 2:4. Die Strafen auf beiden Seiten häuften sich nun und die solide leitenden Schiedsrichter schickten in der 46. Minute Martin Alt für 10 Minuten auf die Strafbank. Auch hierdurch ließen sich die Hausherren nicht entmutigen und gelangten in Minute 47, in Unterzahl spielend, durch Alexander Krahl zu ihrem dritten Treffer. Das Spiel ging nun in die entscheidende Phase. Acht Minuten vor Schluss konnte René B. den Distanzschuss von Tommy entscheidend ablenken, um den Schlussmann der Eisböcke zu überwinden. Drei Minuten vor Schluss kam es zum Show Down. Dies las sich im Prellbock-Ticker (Danke an Sandra) wie folgt:

So, noch 3 min

Noch 1:45, die Fäuste fliegen

Tim hat sich verletzt

Penalty für die Eisböcke

Schade, Versenkt

4:5 noch 1:42 auf der Uhr

2 min für René [S.]

Siiiieeeegggg!!!

Was war geschehen? Die Prellböcke verteidigten einen Angriff der Lausitzer. Im Verlauf prallte Tim (aus Sicht der Prellböcke durch gegnerischen Einfluss) gegen Bande hinter das eigene Tor welches zum gleichen Zeitpunkt im allgemeinen Gerangel verschoben wurde. Tim verletzte sich schwer an der Schulter. Das Foul wurde durch René S. mit einem Schlag gegen den entsprechenden Spieler der Eisböcke „geahndet“.

Die Situation führte zu folgender Schiedsrichterentscheidung: Penalty für die Eisböcke und zwei Strafminuten für René S. Den Strafstoß verwandelte nun Martin Alt abgeklärt zum 4:5. Die verbleibenden 1,5 Minuten verteidigten die Dresdner in Unterzahl mit vollem Einsatz und konnten schließlich ihren Kasten sauber halten. Nach 60 Spielminuten stand das Schlussresultat fest: 4:5 für die Prellböcke – Pokalfinale!!

Vielen Dank an die mitgereisten Fans und die großartige Unterstützung.

Tim wünschen wir für die Schulter-OP alles Gute, baldige Genesung und eine schnelle Rückkehr auf das Eis!

Danke an unsere Gastgeber aus der Lausitz, an das Schiedsgericht für die konsequente Leitung des Spieles und an alle Zuschauer in Weißwasser.

Landskron Eisböcke – ESV Dresden „Prellböcke“ 4:5 (1:2; 1:1; 2:2)

Eisböcke: 12 min + 10 min, Prellböcke: 6 min

Zuschauer: 50

Vorweihnachtsspiel im winterlichen Geising

18 Dez

Am vergangenen Sonnabend trafen die Prellböcke im Gründelstadion Geising auf die
Eiswölfe zu einem weiteren Spiel im Rahmen der Dorfteichliga. Die Prellböcke begannen wie
immer recht nervös. Aber schon in der nach 4 Minuten konnte Erik zum 0:1 einnetzen. Das
0:2 in der 9. Minute, welches Ritchie „erarbeitete“, brachte langsam etwas mehr Ruhe in das
Spiel der Dresdener. Die Partie wurde nun ziemlich einseitig und die Eiswölfe hatte alle
Hände voll zu tun, um die Angriffe der Prellböcke abzuwehren. Dennoch konnten die
Eisenbahner nach dem 0:3 in der 15 min durch Maik und dem 0:4 in der 19 Minute durch
Christian mit einem komfortablen 0:4 – Vorsprung in die erste Pause gehen.
Das zweite Drittel begann ähnlich einseitig und die Prellböcke nutzten ihre Überlegenheit zu
weiteren Treffern durch Ritchie in Minute 3 und Matz in Minute 4. Nachdem Erik durch ein
sehenswertes Solo in der 7. Minute das 0:7 markierte, nahmen die Gastgeber eine Auszeit,
und stellten taktischen um. In der Folge wurden die Angriffe der Dresdner effektiver
abgewehrt und die Eiswölfe selbst kamen zu durchaus sehenswerten Angriffen. Das Spiel
gestaltete sich nun ausgeglichener und verlief für den Rest des 2. Drittels torlos.
Gleich zu Beginn des 3. Drittels markierten die Prellböcke durch einen Schlenzer von Tim das
0:8. Die zahlenmäßige Überlegenheit der Dresdner, die mit drei kompletten Reihen angereist
waren und 11 Feldspielern der Wölfe gegenüberstanden, kam nun mehr und mehr zum
Tragen. In den Minuten 13 und 14 verwandelten erneut Maik zum 0:9 und Marco zum 0:10.
Das Spiel verlief nun ohne weitere Höhepunkte und die Prellbock-Verteidigung um Goalie
Thomas hielten ihren Kasten schadlos. Den Schlusspunkt setzte eine Minute vor Schluss noch
einmal Marco zum 0:11 Endstand.
Das Spiel verlief fair und brachte insgesamt 6 Strafminuten auf jeder Seite. Vielen Dank an
die Gastgeber aus dem Erzgebirge und den beiden Schiris.

Weißeritzer Eiswölfe – ESV Dresden „Prellböcke“ 0:11 (0:4; 0:3; 0:4)

Tore: Christian #6, Tim #9, Maik #15, Matz #18, Erik #53, Ritchie #86, Marco #89

Eiswölfe: 6 min, Prellböcke: 6 min

Zuschauer: 25

Freundschaftliche Saisonvorbereitung

2 Okt

Zur Vorbereitung auf die kommende Liga-Saison trafen in Dresden die Prellböcke und die Freitaler Pinguine in einem Freundschaftsspiel aufeinander. Beide Teams waren gut besetzt und starteten zur samstagabendlichen Prime-Time temporeich und ausgeglichen. Kurz vor Schluss des 1. Drittels konnten die Freitaler zum 0:1 einnetzen.  Das zweite Drittel startete ähnlich ausgeglichen. Gegen schnelle Pinguine konnten sich die Dresdner in der Folge allerdings mehr und mehr Chancen erarbeiteten, die jedoch ausnahmslos vom bärenstarken Schlussmann, Hickmann, vereitelt wurden. Im Gegensatz dazu konnten die Mannen aus der Kreisstadt zwei Gegenangriffe erfolgreich abschließen. So konnte Pietsch in der 25. Minute und Heinemann, etwas glücklich, in der 29. Minute punkten. Die Prellböcke versuchten nun im 3. Drittel Schadensbegrenzung zu betreiben, was in der 48. Minute endlich zu einem Treffer durch Kranz führte. Die darauffolgende Druckphase überstand Freital jedoch torlos sodass es bis zum Ende beim 1:3 blieb. In fairer und freundschaftlicher Atmosphäre siegten also die Pinguine verdient und für die Prellböcke bleibt ein ganzes Stück Arbeit, wollen Sie den Meistertitel verteidigen.

Danke an alle Fans und  danke „Coach“ für das Pfeifen.

Dresdner Prellböcke – Pinguine Freital 1:3 (0:1; 0:2; 1:0)

Prellböcke: 2 min + 1 SD, Pinguine: 8 min

Zuschauer: 30

Meistertitel Nr. 4?

27 Feb

Der erfolgreiche Verlauf der aktuellen Spielsaison für die Prellböcke stellte das samstägliche Aufeinandertreffen unter das Vorzeichen: „vorzeitige Titelverteidigung!“ Entsprechend eingestellt gingen die Prellböcke auf das heimatliche Eis, agierten anfangs jedoch zu fahrig und aufgeregt.  Durch einen sehenswerten Alleingang von Christopher Rothe #24 konnten die mit 12 Spielern angereisten Gäste dann auch in der 9. Minute zum 1:1 ausgleichen, nachdem schon nach 1,5 Minuten Hannes #34 zum 1:0 getroffen hatte. In der Folge gewannen die Prellböcke mehr und mehr Spielanteile und belohnten sich mit dem 2:1 in der 12. Minute und dem 3:1 in der 20. Minute des ersten Drittels. Beide Tore erzielte Danilo #75 durch Vorarbeit von Maik #15.

Im zweiten Drittel dominierte mehr und mehr der amtierende Meister. Marco #89 konnte in der 3. Minute einen Assist von Maik #15 zum 4:1 verwerten. Die Prellböcke vernachlässigten jedoch teilweise den eigenen Rückraum, sodass der HC Saxonia – Bohemia vereinzelt zu gefährlichen Kontern ansetzen konnte. Der nach einer längeren Verletzungspause eingesetzte Schlussmann der Prellböcke Hektor #37 sicherte allerdings durch sehenswerte Paraden den Spielstand. Nach nunmehr drei Assists belohnte sich Maik #15 durch einen Schlagschuss mit dem fünften Tor für den ESV in der 13. Minute.

Das dritte Drittel verlief ähnlich dem Zweiten. Direkt vom Anstoß-Bully netzte Danilo #75 nach einem Solo zum 6:1 ein. Der beherzt spielende sächsisch-böhmische Spielverbund steckte trotz des klaren Rückstandes nicht auf und kämpfte bis zum Ende der Begegnung mit erhobenem Haupt. Dabei wurden sie unter anderem durch 3 Zeitstrafen des Gastgebers und einigen Glanzparaden durch Goali Stephan Jakob #31 unterstützt. In der 7. Minute erzielte der bis dato agile aber glücklos agierende Erik #53 nach Vorarbeit von Hannes #34 den 7:1 Endstand der Begegnung. Nach 60 Minuten Eishockey in Dresden hieß es dann: „Die Prellböcke sind Meister“. Entsprechend ließen sich die Männer von den ca. 20 treuen Anhängern dankbar feiern und ließen mit Bier und  Meisterkuchen den Abend ausklingen.

Respekt an die Gäste.  Danke besonders an die beiden Chemnitzer Schiedsrichter, die die Partie souverän leiteten und an die Helfer an der Anzeigetafel, den Strafbänken und der Heimbank.

HC Saxonia-Bohemia – ESV Dresden „Die Prellböcke“ 1:7 (1:3; 0:2; 0:2)

Tore: ESV: Maik  #15, Hannes #34, Erik #53, Danilo #75, Marco #89

HC SB: Christoph #24

Strafen: ESV: #17 (2x), #33, #89 HC SB: #15 (2x), #46, #72

Zuschauer: 20