lange Gesichter hinterm Geisinger Plexiglas

11 Mrz

Glückwunsch an die Frösche auch von uns, das habt ihr sauber hinbekommen. Die zweite Meisterschaft wurde am 29.02. mit Wucht beim 12:4 gegen die Pilots eingetütet.

Danach durften die Eisenbahner selbst noch ran und sich gegen die Weißeritzer Eiswölfe behaupten. Das Spiel verlief wie erwartet: Die Prellböcke starteten von Beginn an quasi im Drittel der Eiswölfe und verließen dies erst wieder nach dem letzten Drittel. Die Torausbeute hätte durchaus höher sein dürfen, veranlassten doch wieder ein paar Chancen Haareraufen statt Torjubel. Den mutig und stark verteidigenden Gastgebern gelang immerhin zur Mitte des Spiels sogar der Belohnungstreffer. Am Ende trafen die bisherigen Titelverteidiger neun mal, sodass auch die 10er-Kiste unerreichbar blieb. Vielen Dank an die gute Organisation des fairen Spiels und die souveränen und glücklicherweise unterforderten Schiedsrichter.

Das letzte Saisonspiel wurde soeben terminiert und findet am 21.03. ab 16:30 Uhr in der TEH der Energieverbund Arena gegen die Niederalbertsdorfer Blauen Teufel statt. Wir freuen uns auf vertraute (und neue?) Gesichter hinter der Bande beim Kampf um Platz 2.

Weißeritzer Eiswölfe – Prellböcke Dresden 1:9 (0:3; 1:3; 0:3)

Tore ESV: Tim #9 (2), Gabor #22, René B. #43, Erik #53, Christian #80, David #85 (2), Ritchie #86

Strafen Weißeritz: 6min, Dresden: 2 min

Zuschauer: ca. 7

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finsterer Abend in Freital

4 Feb

Manche Berichte brauchen eben etwas länger.:
Fast drei Wochen ist es nun her, dass die Prellböcke selbst auf einen Prellbock aufgelaufen sind – wie es die Pinguine so treffend beschrieben. Am  18.01.2020 trafen die Prellböcke auf bestens aufgelegte Pinguine, gegen die an diesem Abend wohl auch nach 6 Dritteln kein Kraut gewachsen wäre.

Die Eisenbahner spielten offensiv, wie erwartet, schafften es jedoch über 60 Minuten nicht, die Scheibe über die Freitaler Torlinie zu bugsieren. Die Freitaler gingen früh mit einem Tor direkt nach dem Bully in Führung. Im zweiten Drittel konnten die Pinguine einen ihrer stets gefährlichen Konter verwerten und im letzten Drittel gelang den Gastgebern ein Treffer von der blauen Linie. Die am Gegner und an sich selbst verzweifelnden Eisenbahner nahmen folgerichtig Hektor aus dem Kasten, um vielleicht doch noch zu punkten – vergebens. Stattdessen belohnten sich die Pinguine für ihren unermüdlichen Kampf zuletzt noch mit einem Treffer ins leere Gehäuse.

Die Freitaler freuten sich  – zurecht – wie verrückt mit ihren Fans für diese starke Leistung und das immer noch überraschende Ergebnis. Vielen Dank an die Gastgeber für das faire spiel, die gute Organisation und die neue Anzeigetafel.

Den Prellböcken gelang es zwischenzeitlich, wieder zu Treffern zu finden und in Niesky wichtige Punkte für das letzte Fünkchen Hoffnung einzufahren. Die Prellböcke können nun nur noch Meister werden, wenn sie ihre letzten beiden Spiele gewinnen und Weißeritz oder die Icepilots den Fröschen noch einen Punkt abnehmen.

Freitaler Pinguine – ESV „Die Prellböcke“ Dresden 4:0 (1:0; 1:0; 2:0)

Strafen Freital: 6 min, ESV: 8 min

Zuschauer: 20

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Prellböcke vertagen die Entscheidung um die Meisterschaft

30 Jan

Am vergangenen Samstag hatten die Prellböcke eine schwere Aufgabe zu bestehen. Die Reserve von Tornado Niesky empfing die Eisenbahner im heimischen Waldstadion. Die Gastgeber benötigten nur einen Punkt, um sich die Titel zu sichern. Vor der DTL-Rekordkulisse von 500 Zuschauern wollten die Spieler um Trainer Frank Girbig die Meisterschaft im heimischen Stadion gegen eine Prellbock-Mannschaft feiern, die in den vorherigen Partien nicht überzeugen konnte und mit zwei Niederlagen in Folge im Gepäck anreisten.

Bei perfekten äußeren Bedingungen entwickelte sich eine intensive Begegnung, bei dem beide Mannschaften mit offenem Visier spielten. In der 11. Spielminute waren es dann die Eisenbahner, die nicht unverdient in Führung gingen. Gabor Vaczi behauptete die Scheibe nach einem Zuspiel von Toni Kober hinter dem Tor der Gastgeber, zog in den Slot und schob überlegt unter dem Torhüter ein. Die Tornados geben jedoch postwendend die Antwort. Nach einem Fehler im Aufbauspiel der Prellböcke eroberten die Gastgeber die Scheibe und Daniel Höher überwand Jens Hoffmann im Nachschuss. In der Folge gab es einen Bruch im Spiel beider Mannschaften. Nach einem Bully in der Defensivzone der Nieskyer erhielt Lea Glossmann die Scheibe. Der unmittelbar neben ihr positionierte Eisenbahner wollte den Puck erobern und prallte mit der Nieskyer Sportlerin zusammen. Dabei blieb diese verletzt liegen und konnte die Partie nicht mehr fortsetzen. Sie wurde leider in das Krankenhaus zur genaueren Untersuchung gebracht.

Die Prellböcke wünschen Lea eine baldige Genesung und eine schnelle Rückkehr auf das Eis.🙏🏻🍀

In der Folge gab es erhitzte Gemüter und viele Nicklichkeiten, die den Spielfluss zum Erliegen brachten. Die erste Pause sollte zur Beruhigung aller Beteiligten beitragen.

Im zweiten Spielabschnitt waren es wieder die Eisenbahner, die durch Gabor Vaczi, auf Vorlage von Christian Bormann in Führung gingen. Einen in Überzahl gut herausgespielten Angriff setzte er überlegt am Nieskyer Torhüter vorbei ins Netz. Ab diesem Zeitpunkt spürte man, dass es die Prellböcke waren, die das Spiel an sich rissen und sich vermehrt Vorteile verschafften. In eigener Überzahl wollten die Dresdner den Spielstand erhöhen, sahen sich jedoch plötzlich einem Konter ausgesetzt, den Thomas Meißner sehenswert zum umjubelten Ausgleich abschloss. Das sehr faire Nieskyer Publikum peitschte den Gastgeber nun nach vorn, nennenswerte Möglichkeiten waren bis zum Ende des zweiten Drittels jedoch Mangelware.

In der zweiten Pause schien Trainer Andreas Müller die richtigen Worte gefunden zu haben. René Böhme bewies wieder einmal seine Qualitäten vor dem gegnerischen Tor und lies Marc Höher zweimal in kürzester Zeit, jeweils nach Vorlage von Robert Zimmermann und einem intelligent spielenden René Seidel, keine Chance. Es lag eine Vorentscheidung in der Luft und als Andreas Müller innerhalb von 30 Sekunden einen Doppelpack schnürte, war der Sieg zum Greifen nah. Die Torando Reserve versuchte noch einmal alles, schaffte jedoch nur noch den Anschlusstreffer, den abermals Thomas Meißner sehenswert verwandelte. Der amtierende Meister spielte die restliche Zeit souverän und entführte drei Punkte aus Niesky, die am Ende noch ganz wichtig sein können.

Anders als in den vorherigen Spielen, die gegen die Frösche nach Penaltyschießen und gegen die Pinguine mit 0:4 verloren gingen, präsentierten sich die Eisenbahner als geschlossene Einheit, was der Grundstein zum Erfolg war. Einen großen Dank an die beiden Schiedsrichter Mathias Behr (Niesky) und Sven Schröder (Dresden), die ein mitunter emotionales Spiel mit Fingerspitzengefühl und Empathie leiteten.

Die Meisterschaftsfrage der DTL ist nun wieder offen. Mit Niesky, den Prellböcken und den Fröschen, haben nun noch drei Mannschaften die Chance auf den Titel, wobei die Frösche nun in der aussichtsreichsten Position liegen. Die Eisenbahner müssen nun die beiden schweren ausstehenden Spiele für sich entscheiden, um ein Wörtchen mitreden zu können.

Tornado Niesky Reserve – ESV „Die Prellböcke“ Dresden 3:6 (1:1; 1:1; 1:4)

Tore:

0:1 Gabor Vaczi (Toni Kober) 11:29

1:1 Daniel Höher 12:03

1:2 Gabor Vazci (Christian Bormann) PP1 24:07

2:2 Thomas Meißner SH 27:25

2:3 René Böhme (Robert Zimmermann) 43:31

2:4 René Böhme (Robert Zimmermann) PP1 46:38

2:5 Andreas Müller 51:19

2:6 Andreas Müller 51:43

3:6 Thomas Meißner 52:38

Strafen Niesky: 14 min Dresden: 14+20 min

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Auf der Strafbank gewinnt man keine Spiele und ein Spiel dauert 60 Minuten …

30 Dez

„Diese beiden alte Eishockeyweisheiten beschreiben unser gestriges Spiel gegen die Dresdner Frösche wohl am besten. Nach furiosem Start konnten wir zwar nach Toren von Andy und René B. bereits nach 3 Minuten mit 2:0 in Führung gehen, das nahmen allerdings viele Prellböcke als Anlass, sich in Punkto Einsatzwillen und Konzentration so langsam in Richtung Weihnachtsurlaub zu verabschieden. Folgerichtig gewannen die Frösche zunehmend die Oberhand und drehten die Partie zwischen der 13. und 17. Minute auf 2:3. Kurz vor Ende des 1. Drittels konnte Maik mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie zumindest ein 3:3 in die Pause retten.
Im zweiten und dritten Drittel verteidigten wir besser, zogen aber viele unnötige Strafen und machten uns damit selber unser Offensivspiel zunichte. Immerhin überstanden wir zwei 5 gegen 3 Unterzahlsituationen ohne Gegentreffer. Nach 60 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein zu diesem Zeitpunkt gerechtes 3:3.
Im Penaltyschießen setzten die beiden Torhüter ihre gute Tagesform fort, sodass nach 7 entschärften Versuchen der vierte Schütze der Frösche den Zusatzpunkt besiegelte.“

Auf Facebook waren wir mal wieder schneller mit dem Bericht. Hier haben wir jetzt auch die Gesamtstatistik und die Tabelle aktualisiert.

Damit verbleiben wir für 2019 mit den besten Wünschen an unsere Fans und Sponsoren, Familien, Betreuer, Schiedsrichter und Eishockey-Mitstreiter. Wir wünschen euch allen ein erfolgreiches 2020 mit mehr Prellbock-Siegen und weiter so starker Unterstützung 💪

ESV Dresden „Prellböcke“ – Dresdner Frösche 3:4 n.P. (3:3; 0:0; 0:0; 0:1)

Tore ESV: Andy #19, René B. #43, Maik #15

Strafen: ESV: 20 min; Frösche: 8 min

Zuschauer: ca. 70

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Sieg in Crimmitschau

21 Mrz

Letztes Wochenende durften die Prellböcke seit Ewigkeiten auch mal wieder im Crimmitschauer Sahnpark ran. Die Niederalbertsdorfer hatten zum Prellböcke-Finale geladen.

Das Spiel verlief von den Toren her ganz nach Eisenbahner-Geschmack: Zwar konnten die Gastgeber eine schnelle Führung erzielen, doch die Dresdner unterstrichen mit eigenen 3 Toren im ersten Drittel ihren Anspruch auf die „Weiße Weste“. Kurz vor der Pause kamen die Blauen Teufel zwar nochmal auf ein Tor ran, der Spielverlauf war jedoch eindeutig. Die Prellböcke mussten sich in der Pause etwas „zurechtfinden lassen“ – danke Andy – mit aufgefrischtem Grundlagenverständnis ging es dann in den zweiten Abschnitt.

Dieser war ein wenig souveräner, was die Spielanlage der Hauptstädter anging: Die Torausbeute war zwar die gleiche, aber es gab nur noch ein Gegentor. So stand es zur letzten Pause 6:3.

Mit dieser Sicherheit wurde das Spiel des Meisters etwas ruhiger und konzentrierter. Die Niederalbertsdorfer schafften es auch, im letzten Drittel zu treffen; die Prellböcke ließen aber nichts mehr anbrennen. Mit einem 6:4 konnte entspannt die Heimreise angetreten werden.

Die ca. 50 Zuschauer sahen ein starkes und faires Spiel beider Teams, die sich nicht viel nehmen. Die Schiedsrichter leiteten die Partie wieder souverän – so macht Eishockey Spaß.

 

ESV „Blaue Teufel“ Niederalbertsdorf : ESV „Die Prellböcke“ Dresden 4:6 (2:3; 1:3; 1:0)

Tore Prellböcke: Andy #6, Rakete #86, Marco #89

Strafen NAD: 6 min, Prellböcke: Mettstrafe* (#43)

Zuschauer: ~50

*: Trotz intensiven Bettels hat es der Spieler nicht geschafft, in seiner ursprünglichen Heimat eine adäquate Mettschnitten-mit-Gürkchen-Vesorgung sicherzustellen

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High Five!

15 Mrz

Es ist geschafft!

Nach einem sehenswerten Spiel zum Samstag Mittag konnten endlich die Korken knallen: Die fünfte Meisterschaft der Prellböcke ist perfekt. Die zünftige Kabinenfeier ließ darauf schließen, dass ein hartes Stück Arbeit hinter dem Team lag: Erstmals traf man auf den unbekannten Gegner aus Niesky. Die bisherigen Ergebnisse der Tornado Reserve in der DTL sprachen eine deutliche Sprache. Entsprechend stimmte Interimscoach Johannes das Team gut vorbereitet und überzeugend ein, im ersten Drittel hinten die Null zu halten. Beeindruckend setzten die Spieler seine Ansprache um und schalteten, wenn überhaupt, nur vorsichtig in den Angriff, um sich verstärkt auf eine solide Defensive zu kümmern. Der Einsatz gegen die starken Gäste belohnte sich mit einem 0:0 im ersten Drittel.

Nächstes Drittel, gleiches Ziel: Sicher spielen, Priorität auf Defensive – auch diesmal glänzten die Prellböcke mit starker Leistung und setzten auch das zweite Etappenziel letztlich erfolgreich um. Als René S. #17 zu Beginn sogar die verdiente Führung schoss, ließ es sich René B. #43 im Wechsel darauf nicht nehmen, aus unübersichtlicher Situation vorm Tornado-Kasten einzuschieben – um in der Statistik prompt wieder gleichzuziehen. Das 2:0 gab dem Trainier und Team Recht.

Zuversichtlich startete man also in den letzten Abschnitt – weiterhin mit Fokus auf die Defensive. Leider war es den Gastgebern im 3. Drittel nicht möglich, sich von der Strafbank fernzuhalten: So wurde das Spiel zunehmend härter und unruhiger. Als den Gästen schließlich eine doppelte Überzahl geboten wurde, nützte auch die beste Abwehrarbeit nichts mehr und Thomas #54 wurde bezwungen. Die letzten zwei Minuten konnten die Eisenbahner aber noch stark von der Uhr nehmen und somit dank wirklich überzeugender Leistung die Meisterschaft bejubeln.

Besten Dank an den Support aus ganzem Herzen hinter der Bande – mit bester Musik, souveräner Kommentierung, und stets makelloser Protokollführung! Ebenso ein Dank an die Gäste in beeindruckend starker Zahl in Dresden, an die Schiedsrichter, die ebenso weit angereist waren und ein wichtiges Spiel souverän leiteten. Vielen Dank an die Fans für die starke Unterstützung und die schönen Fotos! So macht das alles noch mehr Spaß :-D

Danke, JoJo für diese starke Leistung als Coach für dieses entscheidende Spiel! Andy, dir besten Dank für die guten Trainings, die souveräne Führung und das starke Team, was du aus den einzelnen Spielern machst.

Abschließend ein Fakt von allgemeinem Interesse: Mit seinem Treffer zum 2:0 markierte René B. bereits sein 2. Championship-Winning-Goal für die Prellböcke nach dem 2:1 gegen Niederalbertsdorf vor fast genau drei Jahren.

Damit richtet sich der Blick auf das morgige Spiel gegen eben jene Niederalbertsdorfer, bei denen eine Wiedergutmachung ansteht. Kommt mit in den Sahnpark, dort spielen wir viel zu selten.

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Tornado Niesky Reserve 2:1 (0:0; 2:0; 0:1)

Tore ESV: René S., René B.

Strafen ESV: 12 min, Niesky: 12+10 min.

Zuschauer: 30

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wieder Spitzenreiter, Spitzenreiter!

2 Mrz

Am Abend kamen die Büffel aus Borna-Gersdorf nach Dresden gereist, um ihr spiel gegen die Prellböcke anzutreten. Die Gäste konnten 2 komplette Reihen aufbieten. Das Gäste-Publikum blieb diesmal zu Hause, sodass sich die Büffel nicht ganz so heimisch fühlen konnten, wie im Meisterschafts-entscheidenden „Spiel der Superlative“ in der Arena, auf fast den Tag genau, vor 4 Jahren. Sether hat sich viel bei beiden Teams verändert – es war klar, dass die Prellböcke mittlerweile der hohe Favorit gegen die Büffel sind.

So begann auch das Spiel: Die Prellböcke mit starker Überlegenheit, die jedoch nicht in dem Maße umgesetzt werden konnte. Die Eisenbahner trafen immerhin 2 mal (Rakete #86 und Andy #6), die Eisbüffel schossen 2 mal.

Der Mittelabschnitt verlief da schon besser aus ESV-Sicht, denn diesmal konnten 3 Treffer verbucht werden. Das Spiel lief hier etwas besser für die Landeshauptstädter, wenngleich eine haarsträubende Chancenverwertung zu beklagen ist. Das Prellböcke-Spiel fand zu 60% im Büffel-Drittel statt, die restlichen 40% versuchten sich die Gastgeber im Aufbau. Es trafen Andy, Gabor #22 und Geburtstagskind Frank #33.

Im letzten Drittel ging es um die saubere Weste für Thomas #54 im Tor. Trotz hektischer Schlussminuten vorm Prellbock-Kasten gelang es den Dresdnern, einen Shutout-Kasten für’s nächste Training zu sichern – Glückwunsch, Thomas! Andy konnte hier seinen Hattrick vervollständigen. Damit dürfte die Teilnehmerzahl bei den nächsten Trainings hoch werden.

Die ca. 30 Zuschauer sahen sicher schon bessere Spiele in der DTL, beide Teams zeigten Eindrucksvoll ihre Potentiale.

Vielen Dank an die beiden souveränen Schiedsrichter, an die Mannschaft hinter der Bande mit toller Musikauswahl und reibungslosem Ablauf, Sternchen für euch!

Mit diesem Sieg nehmen die Prellböcke ihren Platz in der Tabelle wieder ganz oben ein, nachdem sich die Frösche zuletzt noch einmal vorbeischieben konnten. Die Dresdner Teams bilden weiter eine starke 3er-Führung in der Dorfteichliga.

Die Prellböcke haben damit ihr straffes Saisonfinale eingeläutet:
Direkt morgen (heute) geht es nach Niesky gegen die Bieber im Pokal-Halbfinale und nächste Woche im letzten Heimspiel zum ersten Mal gegen die Reserve von Tornado Niesky, die Woche darauf spielen die Prellböcke nach Jahren mal wieder in Crimmitschau – zum letzten Ligaspiel gegen Niederalbertsdorf. Wir freuen uns auf unsere Fans!

ESV Dresden „Die Prellböcke“ – Büffel Borna-Gersdorf 6:0 (2:0; 3:0; 1:0)

Tore ESV: Andy #6, Gabor #22, Frank #33, Rakete #86

Strafen ESV: 4 min, Büffel: 6 min

Zuschauer: ca. 30

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Spitzenreiter, Spitzenreiter!

13 Feb

Am 03. Februar luden die Frösche zum Derby ins stark verschneite Geising zum Spitzenspiel der Dorfteichliga. Nach zuletzt zwei Pflichtspielniederlagen in Folge und dem abgetretenen Titel an die Grünen, hatten die Eisenbahner einiges gut zumachen.

Alle Spieler, Fans und Offizielle erreichten das Stadion zwar langsam und müssig, sahen dafür aber schön viel Schnee – und ein sehr gutes Spiel. Die Frösche hatten einen hervorragenden Start und kamen schnell zum 1:0. Nicht so schlimm, dachte man sich wohl bei den Prellböcken und ließ sich gleich noch ein zweites Tor einschenken. Coach Andy #6 zog also bereits in der 7. Spielminute den Timeout, um sein Team in die Spur zu bringen. Seine Worte fanden Wirkung – das Momentum der Frösche war dahin und die Prellböcke waren besser auf die Schlüsselpositionen des amtierenden Meisters eingestellt. Der machbare 0:2-Rückstand konnte also in die Pause gerettet werden.

Moralisch gefestigt starteten die Prellböcke in das zweite Drittel. Zwingende Chancen konnte man sich auf beiden Seiten zwar nicht erarbeiten, aber es war klar, dass das nächste Tor die Richtung des Spiels vorgeben würde. Mit einem Kraftakt setzte sich schließlich Andy durch, um diese Richtung für die Prellböcke gut zu gestalten: Endlich nur noch 1:2 – es ging also! In diesem Drittel gab es auch erstmals Strafen, 4 Minuten auf jeder Seite, ehe die Frösche sich noch einmal mit 2 Toren absetzen konnten; 3:1 zur Pause für den amtierenden Meister.

Bei den ESV-Spielern schien durch das eigene Tor ein Schalter umgelegt zu sein: Mehr Schüsse im letzten Drittel und sogar ein etwas konzentrierter Spielaufbau. Sicher trugen auch die Frösche dazu bei, denn mit nur zwei Reihen fehlte ihnen im letzten Drittel die Power zum konsequenten Forechecking. Diese Räume nutzten die Prellböcke: Zwei weitere Tore durch Andy sowie ein Abstauber in Überzahl von René B. #43 sorgten für die letztlich verdiente 4:3-Führung der Herausforderer. Die Frösche hielten sich durch 3 Strafen zwangsweise zurück, um noch einmal zurück zuschlagen.

Großer Jubel und fast noch größere Erleichterung erfüllten das Gründelstadion nach einem kämpferischen und knappen – aber auch fairen Spiel in der DTL. Vielen Dank an die Frösche für die Organisation, die Schiris für das gute Pfeifen und besonders an die Fans für die weite Anreise!

Damit stehen die Prellböcke wieder ganz oben in der Tabelle – jetzt heißt es dran bleiben und die letzten Spiele souverän entscheiden.

Dresdner Frösche – Prellböcke Dresden 3:4 (0:2; 1:1; 3:0)

Tore: Andy #6, René B. #43

Strafen: Frösche 10 min, Prellböcke 6 min

Zuschauer: 15

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Anspruch in Freital unterstrichen

8 Jan

In Freital sollten am Samstag Abend 3 Punkte geholt werden, um die Eisenbahner weiter auf Kurs zu halten. Weder frühere Überraschungen gegen die Pinguine, noch die ungewohnten Bedingungen in regnerischer Frischluft oder eine Verwirrungstaktik im Vorfeld des Spiels konnten den Favoriten diesmal einschüchtern. An diesem Abend funktionierte die Mannschaft einfach. Das erste Drittel ging direkt mit 4:0 an die Gäste. Auch der Seitenwechsel änderte an der Toretaktung nichts: 8:0 wurde projiziert, als die Eismaschine zum zweiten Mal ausrückte. Die Gastgeber waren damit sogar noch gut bedient, denn einige Chancen der Prellböcke wurden entweder gar nicht abgeschlossen oder sehenswert vereitelt. Das letzte Drittel startete etwas enttäuschend für die Gäste, denn Freital vereitelte mit einem erfolgreichen Konter bereits nach 53 Sekunden die Hoffnungen auf den Shutout-Kasten vom gut aufgelegten Thomas #54. Der viel umjubelte Freitaler Treffer sollte das einzige Highlight für die Pinguine bleiben: Die Eishockey-Lokomotive des Favoriten rollte unermüdlich weiter und schoss auch im letzten Drittel 4 schöne Tore.

Vielen Dank an die Freitaler für die gelungene Spielorganisation und die Schiris für das sichere Pfeifen.

Freitaler Pinguine – ESV Dresden „Die Prellböcke“ 1:12 (0:4; 0:4; 1:4)

Tore Prellböcke, wunderbar verteilt: Toni #10 (2), René S. #17 (2), Gabor #22, Frank #33, Hannes #34, René B. #43, Johannes #44, Erik #53, Rakete #86 (2)

Strafen Pinguine: 4+2, Prellböcke: 6+2

Zuschauer: 20

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Derbysieger im Rausch

23 Okt

Zum Auftakt in die neue Spielzeit stand das Dresdner Derby gegen die Ice Pilots für die
Prellböcke auf dem Programm. Nach dem enttäuschenden 3. Platz in der Vorsaison, gilt es
für die Eisenbahner in der neuen Saison an alte Erfolge anzuknüpfen und die letzte
Spielrunde vergessen zu machen. Das Spiel versprach schon im Vorfeld spannend zu
werden, ging es doch gegen den Vizemeister der letzten Saison, welchen man am Anfang
der vorigen Spielzeit deutlich mit 15:1 geschlagen hat. Dementsprechend motiviert konnte man die Piloten erwarten, um sich für die Schmach der letzten Saison zu revanchieren.

Das Spiel begann ohne großes Abtasten beider Mannschaften. Man merkte bereits vom
ersten Bully an, wie sehr beide Teams den Sieg unbedingt wollen. Das erste Tor ließ so nicht
lange auf sich warten. Bereits nach etwas mehr als 2 Minuten klingelte es im Kasten der
Prellböcke. Nach einer Unaufmerksamkeit der Prellböcke konnten die Piloten abstauben und
früh ein Zeichen setzen. Spätestens jetzt sollte jedem Spieler und Zuschauer klar gewesen
sein, dass hier eine top motivierte Pilotencrew auf dem Eis stand. Nach kurzem Schütteln,
konnten die Prellböcke schnell den Ausgleich wieder herstellen. Neuzugang Toni Kober
schob auf Vorlage von René Seidel zum Treffer ein. Davon ließen sich die Piloten jedoch
nicht beirren und so war es Paul Ritter, welcher für die erneute Führung in der 13 Minute
sorgte. Unbeeindruckt dessen und mit etwas Wut im Bauch ging Andy nur eine Minute später
durch die Reihen der Piloten und netzte eiskalt ein zum 2:2. Die Zuschauer konnten einen
offenen Schlagabtausch beobachten, welcher nach dem 1. Drittel ausgeglichen endete.

Das 2. Drittel begann etwas zerfahrener und Chancen waren auf beiden Seiten eher
Mangelware, das Spiel nun geprägt von vielen Zweikämpfen. Mitte des zweiten Drittels
waren es dann erneut die Piloten, die die erste Duftmarke setzten und Paul Ritter, welcher
wieder einmal bester Pilot auf Seiten des Heimteams war, erzielte die erneute Führung der
Fliegerstaffel. An Moral und Kampfgeist mangelte es den Prellböcken an diesem Tage
jedoch nicht und so war es Danilo Gerth der auf Vorarbeit von Rakete zum umjubelten
Ausgleich traf. Dies sollten die einzigen Highlights des zweiten Spielabschnitts bleiben.

Und so ging es ausgeglichen in das letzte und entscheidende Drittel. Sowohl Andy Müller bei
den Prellböcken, als auch Ivo Flöter bei den Piloten stimmten ihre Teams nochmal auf den
letzten Abschnitt ein. Wer sollte in dem Derby den längeren Atem behalten?

Die besseren Worte schien Ivo gefunden zu haben, denn nach nur 2 Minuten stellten die
Piloten erneut eine Führung her. Wieder mussten die Prellböcke einem Rückstand hinterher
laufen. Doch das schien am heutigen Tage die Prellböcke nicht zu beeindrucken. 3 Minuten
später sorgte Rakete für das 4:4. Die Vorlage kam dieses Mal von Danilo. Nun wollten erneut
die Piloten wieder das Zepter in die Hand nehmen und bauten weiter viel Druck auf die
Mannschaft der Prellböcke auf und gingen dabei auch zunehmend übermotiviert in die
Zweikämpfe. So bekamen sie allein im 3. Drittel 16 Strafminuten.

Nach 48 Minuten war es dann soweit, nach einem individuellen Fehler eines Piloten an der
Mittellinie ging Stefan energisch dazwischen und ging allein auf die Torhüterin der Piloten zu.
Abgezockt schob er den Puck über die Linie und die Prellböcke gingen zum ersten Mal im
Spiel in Führung. Genau zum richtigen Zeitpunkt möchte man meinen, doch wahrscheinlich
im Überschwang der Ereignisse waren die Prellböcke dann zu unkonzentriert und nur eine
Minute später stand es wieder unentschieden.
Dann geschah etwas, was man manchmal nicht zu erklären weiß und trotzdem geschieht es.
Die letzten 7 Minuten des Spiels brachen an und plötzlich gerieten die Prellböcke wie in
einen Rausch. Zunächst war es erneut Andy, der die Führung für die Prellböcke herstellte.
In der gleichen Minute noch schlug Danilo mit seinem ebenfalls zweiten Treffer des Tages
zu. Mit dem Willen, diese Führung nicht mehr aus der Hand zu geben, erhöhten die
Eisenbahner weiter den Druck und schmissen noch jede Menge Kohlen ins Feuer. Der Tank
schien bei den Piloten jedoch vollkommen leer, wodurch Toni, Frank und Rakete erhöhten
und innerhalb von 3 Minuten für die Prellböcke auf 10:5 stellte. Der Frust saß nun natürlich
Tief bei den Piloten, was sich auch in der Spielweise widerspiegelte. In der letzten Minute
setzen dann René S. und Toni mit seinem 3. Treffer den Schlusspunkt unter diesem Spiel.
Die Prellböcke gewinnen am Ende mit 12:5 in einem sehr lange ausgeglichenen Spiel und
vielleicht mit 1 – 2 Toren zu hoch. Erneut mussten die Piloten im Derby mit einer herben
Klatsche leben.

Vielen Dank an die Piloten für ein hochklassiges und spannendes Spiel, sowie an die
Schiedsrichter, welche auch bei unübersichtlichen Situationen stets einen kühlen Kopf
bewahrten.

Ice Pilots Dresden – ESV Dresden „Prellböcke“ : 5:12 (2:2; 1:1; 2:9)
Strafen: Pilots: 30 min, Prellböcke: 16 + 10 + 10 min
Zuschauer: 50

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